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Eine durchzechte Nacht lässt Politiker Toni schier verzweifeln

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Die politische Zukunft von Toni Sieger (gespielt von Fabian Kolly) sah doch so rosig aus. Mit der Unterstützung seiner Frau Frida (Anita Neuhaus) strebte er das Staatsratsamt an. Endlich hätte Frida ihrer nervenden Nachbarin Silvia (Nicole Huber) als «Frau Staatsrätin» so richtig eins auswischen können.

Sitzungsgeld verzockt

Eine durchzechte Nacht scheint Toni aber einen Strich durch die Rechnung zu machen. Denn diese Nacht holt ihn nun nach und nach ein. ­Zuerst in Form der Erotik­tänzerin Georgette (Stephanie Baeriswyl); später taucht dann auch noch Gangster Mario ­(Dominik Buchs) auf, der Toni mit Waffengewalt dazu bringen will, Spielschulden zu begleichen.

Von seinem Polit-Kollegen Emil (Roland Vonlanthen), der in besagter Nacht mit auf Tour war, erfährt Toni Schreckliches: Er hat nicht etwa sein eigenes Geld verpokert, sondern das Sitzungsgeld seiner Gemeinderatskollegen.

Natürlich steht kurze Zeit später schon Gemeindeschreiberin Renate (Evelyne Hürst) auf der Matte und verlangt das verpokerte Sitzungsgeld. Wer nun denkt, dass die Situation für Toni kaum mehr schlimmer werden könnte, der irrt. Polizist Karl Kanter (Thomas Zbinden) verlangt, dass die beiden Politiker auf dem Polizeiposten erscheinen: Am Abend zuvor mussten sie nämlich beide ihre Führerscheine wegen Trunkenheit am Steuer abgeben. Spätestens als Journalistin Martina Baumann (Stefanie Vonlanthen) auftaucht, scheint sich Toni endgültig von seinem guten Ruf zu verabschieden. Die Journalistin spürt instinktiv, dass sie im Hause Sieger einer grandiosen Story auf der Spur ist, welche ihr den ultimativen Durchbruch verschaffen könnte. Alles in allem eine gute Ausgangslage für ein unterhaltsames Lustspiel. Die Theatergruppe St. Silvester führt das Stück ab morgen Samstag bis zum 1. April insgesamt acht Mal auf.

Ein Vater-Tochter-Gespann

«Mit der Leistung der diesjährigen Truppe sind wir sehr glücklich», erklärt Erich Kaeser, einer der beiden Regisseure. Auch mit der jungen Neuzuzügerin Stefanie Von­lan­then, der Tochter von Roland Vonlanthen, der schon seit 29 Jahren Theater spielt, seien sie sehr zufrieden, sagt Regisseurin Joséphine «Josy» Rappo. «Wir freuen uns vor allem, dass auch junge Leute in unserem Theaterensemble mitspielen wollen. Einzig den jungen männlichen Nachwuchs vermissen wir nun noch.»

Turnhalle, St. Silvester. Premiere: Sa., 25. März, 20 Uhr. Weitere Aufführungsdaten und Infos: www.theaterstsilvester.ch

«Wir freuen uns, dass auch junge Leute in unserem Theaterensemble mitspielen wollen.»

Joséphine «Josy» Rappo

Regisseurin

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