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Eine Fussball-WM im Kleinformat: Ein Schulprojekt der Orientierungsschule Düdingen 

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Die Orientierungsschule Düdingen führt ein Schulprojekt zur Fussball-WM mit einem Klassenwettkampf durch. Bei der Auftaktveranstaltung am Freitag mit Stargast YB-Fussballerin Carola Fasel wurde das Projekt vorgestellt. 

Für die Schulklassen der Orientierungsschule in Düdingen begann der Freitag nicht wie sonst in den Klassenzimmern, sondern im Podium in Düdingen. Dort schmetterten die Klassen den Song «Waka Waka», wohnten einem Interview mit der YB-Fussballerin Carola Fasel bei und bekamen jeweils ein teilnehmendes Land der Fussball-Weltmeisterschaft zugeteilt. Das alles war Teil der Auftaktveranstaltung für das Schulprojekt der Orientierungsschule Düdingen zur Fussball-Weltmeisterschaft.

Der Geräuschpegel im Podium ist hoch, die unteren Plätze alle durch Schülerinnen und Schüler besetzt. Es wird miteinander geredet, die Stimmen sind aufgeregt. Erst nach einem kleinen Intro-Video und nachdem der Direktor Laurent Baeriswyl auf der Bühne erscheint, beruhigt sich die Schülermasse langsam. Laurent Baeriswyl stellte den Klassen und anwesenden Gästen als Erstes das Schulprojekt vor, das die Orientierungsschule anlässlich der Fussball-Weltmeisterschaft und des 50-jährigen Jubiläums von Jugend und Sport organisiert.

Den Teamgeist stärken 

Bei dem dreimonatigen Projekt gehe es darum, dass die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, ein Grossevent wie beispielsweise die Fussball-Weltmeisterschaft kritisch zu durchleuchten. Dies geschehe fächerübergreifend im Unterricht, sagte Baeriswyl:

Das Projekt läuft nicht neben dem eigentlichen Unterricht, sondern wird integriert.

Das könne sich dann beispielsweise in Mathematikaufgaben äussern, die mit dem Thema zu tun haben, oder auch in Aufsätzen.

Es solle aber nicht nur um die kritische Befassung mit Grossanlässen und schwere und moralische Themen gehen, sondern auch um den Teamgedanken. Jeder Klasse werde ein Land zugeteilt, das an der Fussball-Weltmeisterschaft in Qatar teilnimmt, erklärte Baeriswyl. «Diese Klassen treten dann in einem Teamwettkampf gegeneinander an. Am Ende des Projekts wird eine Siegerklasse gekürt.» Die Teamwettkämpfe sind über die drei Monate des Projekts verteilt. Diese bestehen aus einem menschlichen Töggelikasten, einer Basketball-Challenge, einer Fussballwand, einer Weltreise durch die dekorierten Klassenzimmer und einem Tippspiel. Am 20. Dezember wird das Projekt mit einer Rangverkündigung abgeschlossen. Gewinnen können die Klassen beispielsweise ein Spiel von Gottéron, ein Basketball-Spiel von Fribourg Olympique oder einen YB-Match.

Ein spezieller Gast 

«Und jetzt kommt unser Stargast Carola Fasel.» So wurde die 25-jährige YB-Fussballerin Carola Fasel in Düdingen angekündigt. Die junge Freiburgerin spielte als Profi-Fussballerin in Frankreich und kehrte als Amateurin wieder zurück in die Schweiz. Bei der Auftaktveranstaltung erzählte sie von ihrer Karriere, ihren Erlebnissen im Ausland und gab Tipps für junge Fussballtalente:

Ich denke, das Wichtigste ist, immer mit Leidenschaft und Freude dabei zu sein, egal, bei welchem Sport.

Begeisterung bei der Auslosung

Nicht nur ein Interview gab die YB-Fussballerin, sondern sie wies auch gleich die verschiedenen Klassen den WM-Ländern zu. Die Aufregung stieg bei den Schülerinnen und Schülern spürbar. Die Klassen waren mit Eifer dabei. Besonders bei den grossen oder bekannten Ländern wie Frankreich, Deutschland oder England gab es so manche Freudenschreie. Als der Klasse 2B das Land Brasilien zugeteilt wurde, sprang diese von ihren Stühlen und reckte die Fäuste in die Luft. Die Begeisterung war gross. 

Nach der Auslosung liessen die Klassen zusammen noch das Lied «Waka Waka» erklingen, das 2010 der offizielle WM-Song war.

«Jetzt, da jede Klasse ihr Land zugewiesen bekommen hat, können sie sich damit befassen und auch das Klassenzimmer entsprechend gestalten», sagte der Direktor Baeriswyl. Am Ende dieser Auftaktveranstaltung erinnerte er noch einmal an alle Wettkämpfe und zeigte sich zufrieden: «Die Stimmung und Dynamik hier hat mir sehr gut gefallen, und ich wünsche mir, dass Ihr diesen Elan ins Projekt und ins ganze Schuljahr mitnehmt.»

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