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Eine Verjüngungskur

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Restaurant «Schild» in der Altstadt

Autor: Von ARTHUR ZURKINDEN

Vor fünf Jahren hat das Ehepaar Serge und Catherine Chenaux das Restaurant «Schild» in der Freiburger Unterstadt übernommen. Zuvor haben sich die Wirtsleute während zehn Jahren in Villarepos einen Namen geschaffen. Im Hinblick auf die Erneuerung des Pachtvertrages liess Besitzer Paul Klaus das Restaurant einer sanften Renovation unterziehen.

Der Speisesaal mit 50 und das Carnotzet mit gut 30 Plätzen sind übersichtlicher, heller, die Stühle bequemer geworden. Auch die Gaststube mit ihren 40 Plätzen wurde verjüngt. Grossen Wert legt das Wirtepaar auf das Detail, die Dekoraktion, die Blumen, Gemälde usw.

Wo man sich wohl fühlt

Mit 15 Gaultmillau-Punkten gehört das «Schild» längst zu den guten Gastro-Adressen Freiburgs. «Wir sind für alle da, nicht bloss für eine gehobene Kundschaft», betont Serge Chenaux, der mit zwei weiteren Köchen und zwei Lehrlingen für eine gute Küche besorgt ist, sogleich. Dem Wirtepaar ist es ein grosses Anliegen, dass sich in ihrem Restaurant alle willkommen fühlen. So werden ebenfalls sehr preiswerte Tagesteller serviert, welche mit dem gleichen Detail gepflegt werden wie die Gastro-Menüs. «Jeder Teller geht so hinaus, wie ich ihn auch als Gast vorfinden möchte», fügt Serge Chenaux bei, der vermeiden möchte, dass plötzlich viele denken, das «Schild» sei ein Luxus-Restaurant nur für Geschäftsleute.

Saisonale Produkte der Region prägen die Teller, weshalb auch das Angebot auf der Speisekarte sehr abwechslungsreich ist, mit einer gewissen Vorliebe für Fisch und Geflügel. Und Wirtin Catherine Chenaux sorgt mit einer kleinen Equipe dafür, dass alle Gäste freundlich empfangen, bedient und auch wieder verabschiedet werden.

Der Bundespräsident als Stammgast

Ein regelmässiger Gast des «Schilds» ist auch Bundespräsident Joseph Deiss, den das Wirtepaar schon von Villarepos-Zeiten her kannte. «Am Hochzeitstag wollte das Ehepaar Deiss immer dasselbe Menü», erinnert sich Serge Chenaux.

Deshalb erstaunt auch nicht, dass der Bundespräsident seine Bundesratskollegin und seine Bundesratskollegen zum Mittagessen ins «Schild» einlud, als die Schweizer Regierung am 1. Juli auf ihrer Schulreise den Kanton Freiburg bereiste. Auch Christoph Blocher war das «Schild» nicht fremd, denn er hatte als junger Offizier den Leutnant in der gegenüberliegenden La-Planche-Kaserne abverdient.

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