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Eine Zeitreise an Freiburger Unfallorte

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Der unfalltechnische Dienst der Kantonspolizei Freiburg wird dann an einen Unfallort gerufen, wenn es sich um einen komplizierten Hergang handelt, wenn der Unfall Schwerverletzte oder gar Tote fordert. Die Beamten sichern dann Spuren, vermessen, fotografieren, machen Videos, nehmen manchmal gar den topmodernen 3-D-Scanner mit; sie erstellen so Dossiers mit Plänen und bis zu 30 Fotos. «Die Waadtländer Kollegen machen bis heute keine Foto-Dossiers», sagt Werner Stritt vom unfalltechnischen Dienst. Umso erstaunlicher, dass die Freiburger Polizei bereits ab etwa 1946 Unfälle fotografisch festhielt und die Bilder einlagerte. Zehn Jahre im Minimum müsse die Polizei diese Dossiers aufbewahren, so Stritt. Drei Jahre bei der Zentrale in Granges-Paccot, dann in verschiedenen Depots. Die Foto-Dossiers aus der Nachkriegszeit kamen bei einer Aufräumaktion zum Vorschein. «Wir entsorgten Schränke voll von Fotos, doch Kollegen haben einige Kisten aufbewahrt, weil sie es schade fanden, diese Dokumente fortzuwerfen», so Stritt. Vereinzelt werden diese Fotos gerahmt und im Polizeigebäude oder bei Besuchstagen gezeigt. Den FN hat die Polizei diese Bilder auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

Folgenschwere Zusammenstösse

2.Ein Genfer und ein Berner Auto prallten im Kanton Freiburg ineinander. Ort und Datum unbekannt.3.Verkehrsunfall mit zwei Autos in Givisiez. Eine Person kommt dabei ums Leben. 2. Januar 1950.4.Ein Bus prallt gegen ein Motorrad, Stadt Freiburg, unbekanntes Datum.5.Bei einem Zusammenprall zwischen zwei Fahrzeugen auf der Kantonsstrasse Belfaux–La Rosière landet ein Auto in der Scheune eines Bauernhofs. 11. Mai 1945.Bilder zvg

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