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Einsatz der Jäger: Hegen heisst, die Natur aktiv pflegen

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Am 4. April haben im Galmwald bei Regenwetter etliche Jäger und Jungjäger junge Bäume von eingewachsenen Wildschutzzäunen befreit. Am frühen Morgen versammelten sich die motivierten Jäger und Jungjäger beim Forsthaus. Nachdem das Material–Hippen und Beisszangen–verteilt worden war, gingen die Jäger ans Werk. Eine Gruppe unter der Anleitung von Stefan Heiter musste einen von Brombeerstauden eingewachsenen Zaun freilegen, zerschneiden, aufrollen und an die nächste Forststrasse transportieren. Die andere Gruppe unter der Leitung von Georges Henguely und René Baur musste Einzelschutzzäune aus Kunststoff und Draht in mühsamer Handarbeit entfernen. Mit Schutzhandschuhen, Zangen und Messern bewaffnet, musste jeder einzelne Baum von diesem Zwangskleid befreit werden. Nach einem stärkenden Znüni, offeriert von der Revierkörperschaft Galm und zusammengestellt von Anna Hofer, vereinten sich die zwei Gruppen. Gemeinsam wurden noch etliche Einzelschutzzäune entfernt, um der Fauna wieder ihre Freiheit zurückzugeben. Beim Mittagessen, das von der Jagdgruppe Galm zubereitet wurde, konnten die Strapazen bei einem feinenWildschweinleber-Geschnetzeltem mit Bärlauch-Risotto vergessen werden und die nassen Kleider wieder trocknen.

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