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Elfic Freiburg zieht eine positive Bilanz

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Nach der knappen Heimniederlage letzte Woche im St. Leonhard gegen Nizza stand bereits fest, dass Elfic Freiburg auch bei seiner zweiten Teilnahme im Eurocup die Gruppenphase nicht übersteht. Nichtsdestoweniger ist den Freiburgerinnen am Mittwochabend in Landes ein toller Prestigeerfolg gelungen. Vor einer tollen Kulisse mit 2450 Zuschauern gewannen sie beim französischen Team aus Landes 64:62. Der entscheidende Korb gelang Annie Tarakchian mit der Schlusssirene. «Ich bin sehr stolz. Wir haben nie aufgegeben und auf dem Feld viel Solidarität gezeigt», sagt Trainer Romain Gaspoz.

«Waren konkurrenzfähiger»

Dank dem Sieg vom Mittwoch fällt die Bilanz von Elfics Europacup-Kampagne trotz des Ausscheidens definitiv positiv aus. «Wir waren konkurrenzfähiger als bei unserer ersten Teilnahme letzte Saison», sagt Gaspoz. «Wir haben konstanter gespielt und uns mehr Respekt verschafft. Die gegnerischen Trainer haben uns sehr ernst genommen und oft den Hut vor uns gezogen.»

Am Ende fehlte Freiburg wenig, um einen der ersten zwei Plätze zu ergattern und damit in die Achtelfinals vorzustossen. Ein kleines bisschen Wehmut schwingt deshalb trotz allem mit. Romain Gaspoz: «Unser Ziel war der Achtelfinal. Aber wir haben eine sehr starke Gruppe erwischt. Wenn ich sehe, dass mit Landes selbst der Tabellenzweite Frankreichs nicht weiterkommt, sagt das viel aus.» Einzig die beiden Niederlagen gegen Venedig hinterlassen beim Trainer einen leicht schalen Nachgeschmack. «Wir spielten ohne die verletzte Jazmine Davis, und Bethany Doolittle war weit von ihrem Topniveau entfernt. Und dennoch bleibt am Ende viel mehr Zufriedenheit als Frustration.»

fm/fr/Lib.

Eurocup. Gruppe G:

Landes – Elfic Freiburg 62:64 (36:35) Venedig – Nizza 65:42 (41:26).

Schlussrangliste: 1. Venedig 6/10. 2. Nizza 6/10. 3. Elfic Freiburg 6/8. 4. Landes 6/8. – Venedig und Nizza im Achtelfinal.

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