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Elisabeth Roggo-Grossrieder, Düdingen

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Elisabeth Roggo-Grossrieder wurde als zweitältestes von sieben Kindern am 2. November 1924 auf dem Bauernhof der Familie Joseph und Zäzilia Grossrieder-Lehmann in Friseneid geboren. Zusammen mit ihrer Schwester Philomene und den fünf Brüdern verbrachte sie hier eine frohe Kindheit, von der sie immer wieder gerne erzählte. Nach der obligatorischen Schulzeit in Schmitten besuchte Elisabeth Roggo-Grossrieder die Bäuerinnenschule in Marly.

Bis zur Heirat mit Franz Roggo 1948 war sie eine tatkräftige Stütze auf dem elterlichen Hof. Im Februar 1956 konnte die junge Familie durch die Pacht des Heimwesens im Graben bei Schmitten ihre eigene Existenz aufbauen. 1963 zog die Familie mit ihren fünf Kindern nach Düdingen ins Heimwesen in der Chännelmatte.

Als 1984 ihr Mann krank wurde, musste der Landwirtschaftsbetrieb innert Kürze aufgegeben werden. Sie zogen zum Sohn an den Birkenweg in Düdingen, wo sie das Zusammenleben im trauten Familienkreis genossen. Doch das neue Glück hielt nicht lange an, im August 1985 erlag Franz Roggo der schweren Krankheit. Die nächsten Jahre verbrachte Elisabeth Roggo-Grossrieder in ihrem «Hiimetli» am Birkenweg. Zu ihren zehn Grosskindern hatte sie immer ein sehr herzliches Verhältnis.

Später machte sie Bekanntschaft mit Emil Buchs, was ihr Leben sehr bereicherte. Bis zum Hinschied von Emil im Sommer 2016 hatten die beiden eine enge freundschaftliche Beziehung und machten viele Ausflüge und Wallfahrten.

Infolge gesundheitlicher Probleme wurde im Herbst 2012 der Eintritt ins Pflegeheim Wolfacker notwendig, wo sie sich schnell einlebte. Sie freute sich über jeden Besuch und hatte immer etwas zu berichten. Als sie dann noch acht Urgrosskinder in ihren Armen halten konnte, war sie mehr als glücklich. Zusammen mit Emil genoss sie den Sonntag jeweils bei einem ihrer Kinder mitsamt deren Familie. Nach dem Essen wurde immer der obligate Jass geklopft.

Am 17. Februar 2017 ging der irdische Lebensweg von Elisabeth Roggo-Grossrieder zu Ende. Sie wird uns immer als grosses Vorbild in Erinnerung bleiben.

Eing.

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