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Emil Thalmann- Raemy, Plaffeien

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Emil Thalmann-Raemy kam am 19. November 1944 als jüngstes Kind des Eduard und der Agnes Thalmann zur Welt. Seine Kindheit verbrachte er mit seinen drei Schwestern im Zuckerli, Schwarzsee. Als sein Vater früh verstarb, musste er bereits Verantwortung übernehmen und zu Hause mithelfen. Nach der obligatorischen Schule in der Lichtena, machte er eine Metzgerlehre und arbeitete einige Jahre in St. Antoni und bei Micarna.

1967 heiratete er Gertrud Raemy. Zusammen bekamen sie Sohn Markus. Anfang der 1970er-Jahre ergriff er die Gelegenheit, sich beruflich zu verändern, und arbeitete über 30 Jahre als Schulhausabwart der OS Plaffeien und bewohnte die Abwartswohnung im Schulhaus. Emil Thalmann-Raemy liebte die Natur, die Berge und konnte sich an Blumen und Tieren erfreuen. Im Sommer liebte er die Ferien in Leukerbad. Er war stets hilfsbereit und hatte immer eine Idee, ­etwas zu basteln oder zu reparieren.

Manche Schicksalsschläge und gesundheitliche Probleme mussten er und Trudi verarbeiten, doch er blieb stets positiv und schaute nach vorne. Gerne half er nach der Pensionierung beim Umbau des früheren Elternhauses von Trudi mit und freute sich über ihre neue Wohnung.

Schleichend stellte sich dann aber heraus, dass Emil Thalmann-Raemy an Alzheimer litt. Oft war er unzufrieden und resigniert. So lange wie möglich konnte er aber mithilfe der Familie und Angehörigen zu Hause betreut und umsorgt werden. Als Unterstützung wurde die Spitex beigezogen, und regelmässig besuchte er die Tagesstätte Familie im Garten in Römerswil.

Als Emil Thalmann-Raemy dann mehr und mehr Mühe bekam und plötzlich nicht mehr laufen konnte, wurde er nach einem längeren Spitalaufenthalt im Juli 2017 im Pflegeheim Bachmatte in Plaffeien aufgenommen. Er wurde vom Personal liebevoll betreut und gepflegt. Auch wenn er sich nicht mehr verständigen konnte, genossen alle die schönen Momente des Zusammenseins, eines Lächelns oder eines Händedruckes. Emil Thalmann-Raemy wurde immer schwächer und durfte am 21. Mai 2019 im Beisein seiner Familie einschlafen. In den Herzen seiner Familie lebt er ­weiter.

Eing.

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