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Emmanuel Noah Cortés, Alterswil

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Emmanuel Noah Cortés, geboren am 9. Januar 2002, wuchs in Alterswil auf. Er entwickelte sich zu einem gesunden, fröhlichen Buben. Mit seinem grossen Bruder Gabriel, der ihm in fast allem ein Vorbild war, entdeckte er von klein auf die Vorzüge des Landlebens. Im kinderreichen Quartier verbrachte Emmanuel eine unbeschwerte, fröhliche Kindheit. Wie Gabriel wollte auch er biken, Ski fahren, tauchen und Töffli fahren. In der Schule Alterswil fühlte er sich wie in einer grossen Familie. Dank seines offenen und fröhlichen Wesens war er in der Klasse und bei den Lehrpersonen sehr beliebt. Kein Wunder, dass sich in diesem Umfeld schon früh sein Berufswunsch herauskristallisierte: Emmanuel Noah Cortés wollte Lehrer werden.

Musik war sein Ein und ­Alles, Schlagzeug sein bevorzugtes Instrument. Als Schlagzeuger war er in der Schulband der OS Tafers gefragt. Aber auch beim Komponieren elektronischer Musik konnte er seinen Gefühlsreichtum ausleben. Sein herzlicher und humorvoller Charakter sicherte ihm in der OS viele neue Freundschaften. Mit seiner ­tollen Klasse und seinen wohlwollenden Lehrpersonen erlebte er unvergessliche Momente. Kletterkurse beim Bergverein verschafften ihm einen Ausgleich zu Schule und Musik.

Emmanuel Noah Cortés hinterlässt in Leben tiefe Spuren. Die Familie ist fassungslos und unendlich traurig, dass sie ihn gehen lassen musste. Nie wird sie sein herzhaftes Lachen, seinen liebevollen Umgang mit anderen, seine Geduld mit Kindern vergessen. Wo Emmanuel auch anzutreffen war, immer und überall verbreitete er Licht und Freude, bei seinen Freunden so gut wie bei seinen vielen Verwandten in der Schweiz und in Mexiko.

Die Familie ist dankbar, dass sie 15 wunderschöne Jahre mit Emmanuel erleben durfte. Seine Wissbegier, seine Kreativität, seine Faszination für andere Länder, Kulturen und Sprachen waren ansteckend. Darauf ist sie stolz.

So wenig, wie die Familie in Worte fassen kann, was ihr sein Dasein bedeutet hat, so wenig kann sie ausdrücken, wie sehr sein Verlust in ihren Herzen brennt und schmerzt. Auch wenn er sein irdisches Dasein abgestreift hat, in ihren Gedanken, Träumen und Erinnerungen, tief in den Herzen bleibt Emmanuel für immer lebendig.

Eing.

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