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Er beschädigte über 20 Autos in Flamatt

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Die Liste seiner Vergehen ist lang: Ein 29-Jähriger versuchte im 24-Stunden-Bereich der Raiffeisenbank in Flamatt mitten in der Nacht Bargeld zu stehlen, zerschlug ein Display und warf einen Blumenstock in den Raum, so dass die Erde die Eingangshalle verschmutzte. Er stahl in verschiedenen Läden. Und er beschädigte letztes Jahr in Flamatt 21 Autos: Er trat Autotüren ein, beschädigte Aussenspiegel, riss Scheibenwischer ab, zerkratzte die Karosserien. Im Mai 2018 wurde er in Bern tätlich und schlug einen Passanten beim Vorbeigehen unvermittelt nieder. Im August erkannten ihn im Bahnhof Flamatt Polizisten, da er zur Haft ausgeschrieben war. Als sie ihn festnehmen wollten, wehrte er sich, versuchte mehrmals zu flüchten und warf mit Abfall und Altpapier um sich. Nun hat die Freiburger Staatsanwaltschaft den Mann mittels Strafbefehl zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt: Da er bereits wegen Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung vorbestraft war, gewährte die Staatsanwaltschaft keine bedingte Strafe. Der Mann muss für 180 Tage ins Gefängnis. Zudem muss er eine Busse von 500 Franken bezahlen.

njb

 

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