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Erfahrungen mit Tropfbewässerung

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Erfahrungen mit Tropfbewässerung

Kartoffelproduzent Beat Mathys, Cressier, hat im vergangenen Sommer erstmals dieses Bewässerungssystem angewendet. Insbesondere in der Trockenperiode Juni-Juli habe sich die Tropfbewässerung bewährt, erklärte er. Die Tropfschläuche werden in die Dämme verlegt, und das Wasser gelangt direkt zu den Pflanzen. Dank Niederdruck kann der Verbrauch an Wasser und Energie verringert werden. Die Kosten sind jedoch beträchtlich. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 2500 Franken pro Hektare. Die jährlichen Kosten betragen somit rund 1600 Franken pro Hektare.Mathys hat gute Erfahrungen gemacht, wie seine Auswertung zeigte. Im Feld, wo in jedem Damm eine Leitung gelegt wurde, erntete er 52 Tonnen gleichmässige Knollen, davon konnten 48 Tonnen verwertet werden. Gesamthaft wurden nur bei 3 Prozent der Knollen Mängel festgestellt. Beim Feld, wo nur jeder zweite Damm bewässert wurde, fielen die Knollen ungleichmässig aus. Von der Erntemenge von 48 Tonnen konnten nur 38 Tonnen vermarktet werden. Ebenfalls war der Mängel-Anteil mit 6 Prozent deutlich höher.Reto Minder, Jeuss, wendet dieses Bewässerungssystem seit drei Jahren mit Erfolg bei den Tabak- und Rosenkohl-Kulturen an.ju

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