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Exekutiven der Kirchgemeinden eingesetzt

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Mit den Worten «Du darfst ruhig etwas stolz sein» habe Synodalratspräsident und Pfarrer Pierre-Philippe Blaser in der reformierten Kirche der Stadt Freiburg kürzlich den Gottesdienst zur Inpflichtnahme von 90 frisch gewählten Kirchgemeinderäten eröffnet. Dies schreibt die Evangelisch-Reformierte Kantonalkirche in einer Mitteilung. Blaser habe in seiner Predigt die Kirch­gemeinderäte dazu eingeladen, aus der Zaghaftigkeit auszubrechen und ihre Stimmen in der Gesellschaft einzubringen.

In den nächsten Wochen finde in jeder Kirchgemeinde die Konstituierung der Kirchgemeinderäte und die Wahl ihrer Präsidien und Vizepräsidien statt. Sodann würden die Räte anlässlich eines Gemeindegottesdienstes in ihr Amt eingesetzt. Im Ganzen seien in den letzten Wochen und Monaten 48 Frauen und 42 Männer gewählt worden.

Sieben Sitze bleiben vakant

In fünf Kirchgemeinden bleiben laut der Mitteilung der reformierten Kantonalkirche insgesamt sieben Sitze offen. Hier werden in nächster Zeit Ergänzungswahlen durchgeführt. Der Synodalrat und Merlacher Pfarrer Andreas Hess, der durch den Gottesdienst geführt habe, habe den Vertretern aller 16 Freiburger Kirchgemeinden ein naturbelassenes Holzkreuz übergeben. Dieses soll die Räte in der neuen Legislatur begleiten und sie daran erinnern, in alltäglichen Dossiers nicht den Auftrag der Kirche aus den Augen zu verlieren, so Hess.

Als erstes Legislaturziel habe Pfarrer Hess allen anwesenden Mitgliedern der Kirchgemeinderäte den Ratschlag mit auf den Weg gegeben, «mindestens einmal an jeder Kirchgemeinderatssitzung herzlich zu lachen».

fca

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