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Festlicher Jahresbeginn bei den Grenadieren

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Autor: Walter Buchs

Hauterive Der Aufenthalt des Kontingents der Freiburger Grenadiere im vergangenen Jahr in Moskau hat bei den Mitgliedern und Begleitpersonen einen besonders nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Dies ging aus den verschiedenen Ansprachen und Geschenken anlässlich des 49. Dreikönigsaperitifs vom Donnerstagabend in den Räumen des Landwirtschaftlichen Instituts in Grangeneuve hervor.

Vor einer illustren Gästeschar, die alle drei Staatsgewalten und die Armee prominent vertrat, bedankte sich der Kommandant des Kontingents, Oberst Pierre Dessibourg, bei allen, die ein «so grandioses Erlebnis» ermöglicht hatten.

Geschätzte Darbietungen

Er so froh darüber, dass die Grenadiere wieder in Freiburg zurück sind, stellte Staatsratspräsident Erwin Jutzet nach den nostalgischen Erinnerungen fest, denn die offizielle Ehrengarde der obersten Behörden des Kantons Freiburg habe ihren Auftrag ja hier zu erfüllen. «Ihre Präsenz verleiht den verschiedenen Anlässen im Laufe des Jahres einen besonders feierlichen Charakter», unterstrich Erwin Jutzet an die Adresse der Grenadiere. Dank seiner Auftritte präge sich das Kontingent tief in das Gedächtnis vieler Menschen ein, nicht nur hier, sondern weltweit.

Grossratspräsidentin Yvonne Stempfel nahm in ihrer Ansprache Bezug auf das Fest Erscheinung des Herrn und die Geschenke der Könige. Die Geschenke hiessen aber heute nicht mehr Gold, Weihrauch und Myrrhe, sondern Treue, Ehre, Liebe/Freundschaft. «Diese Werte werden bei Euch Grenadieren auch heute gelebt», rief sie diesen zu.

Bei den Anlässen und den geselligen Momenten werde die Solidarität unter den Generationen gelebt, was für den sozialen Zusammenhalt wichtig sei, so Stempfel. Das vermisse sie in der Politik mehr und mehr, wo der Alltag oft durch persönliche Angriffe und verletzende Aussagen geprägt sei.

Auch Generalvikar Rémy Berchier, Seelsorger des Kontingents, hob die Bedeutung von Anlässen wie dem Dreiköngsapéro hervor, wo die Teilnehmenden sich gegenseitig Zeit schenken.

Sicherheit und ihr Preis

Als Vertreter der Armee machte sich der Bündner Brigadier und Infanteriechef Lucas Caduff Gedanken über den Einsatz der Armee. Entscheidend für ihn ist dabei, wie viel das Land für seine Sicherheit aufzuwenden bereit ist.

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