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Fillon wird vor allem Marine Le Pen gefährlich

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Bei der Präsidentschaftsvorwahl von Frankreichs Konservativen hat es eine doppelte Überraschung gegeben: Während Ex-Premier François Fillon am Sonntag in der ersten Runde einen spektakulären Sieg einfuhr, schied Ex-Staatschef Nicolas Sarkozy aus. Fillon tritt nun bei der Stichwahl am Sonntag als Favorit gegen den Ex-Premier Alain Juppé an. Fillon, der von 2007 bis 2012 unter Sarkozy Premierminister war, kam laut der Wahlkommission der Konservativen völlig überraschend auf mehr als 44 Prozent der Stimmen.

Fillon fährt einen sehr wirtschaftsliberalen Kurs: Er will die Staatsausgaben als Präsident um 100 Milliarden Euro kürzen und dazu 500 000 Stellen im Öffentlichen Dienst streichen – fast doppelt so viele wie Juppé. Er will zudem die Arbeitszeit von 35 auf 39 Wochenstunden erhöhen, das Rentenalter auf 65 Jahre anheben sowie Steuern und Abgaben für Firmen deutlich senken. Für die Rechtspopulistin Marine Le Pen vom Front National wäre Fillon mit seiner kritischen Haltung zu Islam und Einwanderern eine ernsthafte Bedrohung.

sda

Bericht Seite 19

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