Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Firmprojekt wird konkret

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

St. AntoniDie katholischen Seelsorger Deutschfreiburgs diskutierten an ihrer Dekanatsversammlung in Burgbühl das Grundlagenpapier und einen Informationsflyer des Firmprojektes Deutschfreiburg. Auf den neuen Firmweg wollen sich die Pfarreien der Seelsorgeeinheit Schmitten/ Wünnewil-Flamatt/Überstorf, die Pfarreien der Seelsorgeeinheit Sense-Mitte (ohne Alterswil) und die Stadt Freiburg und Umgebung begeben.

Im Schuljahr 2008/09 wird die Firmung in den betroffenen Pfarreien (ausser in der Stadt Freiburg) noch in der 6. Klasse (und evtl. 5. Klasse) durchgeführt, wie das Dekanat mitteilt. In Murten wird die Firmung am Ende der obligatorischen Schulzeit gefeiert, von ihren Erfahrungen mit der dreijährigen Firmvorbereitungszeit hat das Firmprojekt Deutschfreiburg profitiert.

Die Pfarrei Gurmels hat die Firmung auf den Anfang der 8. Klasse gesetzt. Die beiden Pfarreien der Seelsorgeeinheit Düdingen/Bösingen-Laupen haben schon früher eine bischöfliche Sonderbewilligung erhalten und führen das Firmalter 18+ ein. Die ersten Firmungen nach dem neuen Modell sind für 2012 (Stadt Freiburg) und 2013 vorgesehen.

Gemäss Mitteilung des Dekanats soll die Firmung 15 und ihre Vorbereitung den Jugendlichen helfen, sich als mündige Christen für den Glauben an Jesus Christus zu entscheiden. Sie sollen ihre Gaben entdecken und in der Kraft des Heiligen Geistes in den Dienst am Menschen und an der Kirche stellen lernen.

Auch ökumenisch ergeben sich neue Chancen, da die reformierte Kirche auch einen dreijährigen Weg zur Konfirmation in der 3. OS durchführt, hielten die Seelsorger fest. Durch die Einbindung von Ehrenamtlichen für die Firmvorbereitung versprechen sich die Seelsorger auch eine Belebung der Pfarreien und besseres Verständnis für die Anliegen der Jugend. hr

Mehr zum Thema