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Flamatt-Sense gelingt die Überraschung

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Der UHC Flamatt-Sense ist am Wochenende im Ligacup (Kleinfeld) sensationell in die Achtelfinals eingezogen. Mit UHCevi Gossau schalteten die Freiburger überraschend einen der letztjährigen Halbfinalisten mit einem 12:11-Auswärtssieg aus.

Neun Minuten brauchten die Gäste aus Flamatt um richtig anzukommen. Bis dahin erwischte Gossau den besseren Start und legte mit 4:1 vor. Die Neo-Erstligisten aus der Westgruppe wussten aber zu reagieren und gingen kurz vor Drittelsende dank einem Powerplay-Treffer sogar in Führung. Die Zürcher Oberländer glichen allerdings nur zwei Sekunden vor Schluss mit einem Freistosstreffer zu viert wieder aus.

Im Mitteldrittel riss Flamatt-Sense etwas der Faden. Ein Kaliber wie Gossau wusste das natürlich auszunutzen und setzte sich Mal für Mal brandgefährlich in der Hälfte der Freiburger fest. Trotz eines zwischenzeitlichen 6:10-Rückstand liessen sich die Flamatter nie richtig abschütteln und lösten sich vermutlich entscheidend mit dem siebten Treffer kurz vor der zweiten Sirene aus dem Gossauer Würgegriff.

Im letzten den Drittel geriet die erfahrene Tormaschinerie aus Gossau plötzlich etwas ins Stocken. Flamatt spürte, dass nun etwas zu holen war, und ging nach einer wundersamen Aufholjagd erneut in Führung. Bei der 11:10-Führung der Gäste liess der UHCevi eine zweiminütige Überzahl ungenutzt verstreichen. Mehr noch; Flamatt konnte mittels Shorthander gar den zwölften Treffer erzielen. Der Favorit konnte zwar noch eine weitere Strafe 34 Sekunden vor Schluss ausnutzen, vermochte aber damit das ­Ruder nicht mehr herumzu­reissen.

In den Achtelfinals trifft Flamatt-Sense auf den 2.-Ligisten TV Wild Dogs Sissach.

dm

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