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Flamatt-Sense im Achtelfinal

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Der UHC Flamatt-Sense hat sich am Wochenende für die Achtelfinals im Ligacup – dem Schweizer Cup-Wettbewerb für Kleinfeld-Teams – qualifiziert. Im 2.-Liga-Duell setzten sich die Freiburger gegen die Wild Dogs Sissach mit 13:10 durch.

Nach dem erfolgreichen Cup-Krimi gegen Mümliswil bekamen es die Flamatter in den Sechzehntelfinals mit den wilden Hunden aus Sissach zu tun. Ein starker Gegner, der in der abgelaufenen 2.-Liga-Saison ganz vorne mitmischen konnte. Dennoch waren die Sense-Unterländer in der leichten Favoritenrolle und wurden dieser gleich im ersten Abschnitt gerecht. Mit einem Vier-Tore-Vorsprung (6:2) nach dem Stardrittel lief alles nach Plan. Die Baselbieter wussten sich aber zu steigern und blieben ein stets hartnäckiger Widersacher. Mit Strafen lieferten die Einheimischen die ideale Basis für eine Aufholjagd des Gegners. Weil aber der überragende Schlussmann Fuhrer oftmals die Übersicht behielt und die Flamatter bei drei gegen drei zielstrebiger spielten, blieb das Polster aus dem ersten Umgang bestehen. Die Ergolztaler kamen schon bald zur mühsamen Erkenntnis, dass die Hypothek aus dem Anfangsdrittel schliesslich doch zu schwer wog.

In den Achtelfinals trifft Flamatt-Sense auf den 1.-Ligisten White Horse Lengnau.

Gescheitert in den Sechzehntelfinals des Ligacups ist hingegen der UHT Semsales, der den Riviera Raptors mit 5:7 unterlag.

maz/fs

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