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Floorball Freiburg mit dem Rücken zur Wand

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Etwas überraschend hat Floorball Freiburg letzten Sonntag gegen den souveränen Qualifikationssieger Ad Astra Sarnen mit 6:5 gewonnen und die Viertelfinalserie gegen die Obwaldner ausgeglichen. Auch gestern im dritten Spiel der Best-of-5-Serie erwiesen sich die Freiburger als hartnäckige Kontrahenten. Dass es am Ende nicht zu mehr als dem 3:7 reichte, lag zum einen am verschlafenen Start und zum anderen an den starken Ausländern bei Sarnen. «Wir waren nahe dran, hätten ebenso gut gewinnen können», seufzte Freiburgs Trainer Richard Kaeser nach der Partie am Telefon. «Während wir zu wenig aus unseren Chancen gemacht haben, haben bei Sarnen mit Markström und Liikanen wieder zwei Ausländer für den Unterschied gesorgt. Die schiessen so unglaublich gut, da kannst du gar nicht über 60  Spielminuten verteidigen.»

Verschlafener Start

Vorwerfen lassen muss sich Freiburg allerdings, dass es den Start verschlafen hat. Der frühe Rückstand nach 68 Sekunden und das 2:0 nach viereinhalb Minuten brachten es früh in Rücklage. In der 15. Minute gelang Daniel Kaeser zwar der Anschlusstreffer – für den Stürmer mit der Trikotnummer 66 war es bereits der vierte Treffer in dieser Serie –, doch bloss 16 Sekunden später kassierte Freiburg den nächsten Gegentreffer zum 1:3. «Kurz nach einem Torerfolg ist immer der gefährlichste Moment. Man hat das Gefühl, wieder dran zu sein, hat den Torerfolg im Hinterkopf und ist prompt defensiv nicht richtig bei der Sache», ärgerte sich Trainer Kaeser. Beide Teams skorten danach noch je einmal, so dass Sarnen mit einer 4:2-Führung in die erste Pause ging.

Sechs Treffer im ersten Drittel waren für die 315 Zuschauer zwar unterhaltsam, die beiden Trainer waren darob jedoch weniger erfreut. «Wir haben die Spieler in der Pause an die Basics erinnert und an die Defensive appelliert», so Kaeser. «Danach spielten wir stark, so wie wir es uns vorgenommen hatten. Sarnen hatte jedoch einen brutal guten Goalie.»

Die vier Tore aus dem ersten Drittel wogen allerdings zu schwer. Als Freiburg im letzten Drittel alles auf eine Karte setzen und offensiver agieren musste, nutze Sarnen den freien Raum, um drei weitere Treffer zum 7:3 zu erzielen.

Damit hat Ad Astra heute in einer Woche in Freiburg (17  Uhr, Heilig-Kreuz-Halle) einen ersten Matchball. Ein allfälliges fünftes Duell würde tags darauf in Sarnen stattfinden.

Telegramm

Sarnen – Freiburg 7:3 (4:2, 0:0, 3:1)

Dreifachturnhalle Sarnen. – 315 Zuschauer. – SR: Rickenbacher/Siegenthaler. Tore: 2. (1:08) Von Wyl (Schöni) 1:0. 5. Markström (Zurmühle) 2:0. 15. (14.32) Kaeser (Roulin) 2:1. 15. (14:48) Liikanen (Abegg) 3:1. 17. Berchtold (Abegg) 4:1. 18. Weibel (Köstinger ) 4:2. 42. Markström (Britschgi) 5:2. 53. Markström 6:2. 57. Streit (Köstinger) 6:3. 60. (59:26) Liikanen 7:3. Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Sarnen, 1-mal 2 Minuten gegen Freiburg.

Floorball Freiburg: Krattinger; Weibel, Aerschmann, Frischknecht, Köstinger, Staub, Barbey; Roulin, Th. Zürcher, Müller, Stirnimann, Hayoz, M. Zürcher, Kaeser, Brodard, Streit, Charrière, Andrey. Bemerkungen: 53. Timeout Freiburg.

Stand Playoff-Viertelfinalserie (best of 5): 2:1.

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