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Förderung des Nachwuchses

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Förderung des Nachwuchses

Kantonales Schützen-Trainingslager erstmals im Sensebezirk

Zum dritten Mal organisierten der Freiburger Kantonalschützenverein und die Vereinigung der Freiburger Sportschützen ein Trainingslager für Nachwuchsschützen.

Drei Tage, vom 1. bis 3. August, dauerte der Intensivschiess-Kurs, der von 38 talentierten Nachwuchsschützinnen und -schützen aus dem ganzen Kanton besucht wurde. Acht Mädchen profitierten von diesem Anlass. Trainiert wurden die Sportschützinnen und -schützen in den Kategorien Standardgewehr 300 Meter, Kleinkaliber-Gewehr 50 Meter, in allen Stellungen sowie Luftgewehr 10 Meter, Pistole 10 und 25 Meter.

Am Samstag besuchte der Vorstand des Freiburger Kantonalschützenvereins mit Präsident Jean-Louis Romanens an der Spitze und einige Vorstandsmitglieder der Freiburger Sportschützen sowie Divisionär André
Liaudat, Verantwortlicher für die
Ausbildung des Schweizerischen Schützenverbandes, das Trainingslager an drei verschiedenen Standorten.

Kontakte über
die Sprachgrenze hinaus

Henri Genoud, verantwortlicher Lagerleiter, orientierte die Besucher im Pistolenstand in Räsch bei Düdingen über die Durchführung und Organisation des Lagers. «Wir sind sehr zufrieden, dass wir unsere talentierten Nachwuchsschützen in diesem Lager mit acht bestausgewiesenen Fachleuten während drei Tagen weiterbilden können», hielt er fest. Die Teilnehmer seien in der Truppenunterkunft in Alterswil gut untergebracht, es sei jedoch kein Ferienlager und es herrsche striktes Alkoholverbot.

«Wir gleichen aber das intensive Schiesstraining mit verschiedenen Spielen aus», meinte der pensionierte Polizist Henri Genoud, der das verantwortungsvolle und aufwändige Amt des Lagerleiters zum zweiten Mal mit viel Erfolg ausübte. «Es ist sehr erfreulich, wie gut die Jugendlichen aus der Romandie mit ihren Deutschfreiburger Kameraden auskommen.» Auch die Schützen aus dem Sensebezirk müssen in Alterswil übernachten. Alle Schützengesellschaften konnten ihre Nachwuchsschützen für dieses Lager anmelden, es wurden 207 Vereine angeschrieben. Rund ein Viertel aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Nachwuchslagers, die zwischen 12 und 20 Jahre alt sein mussten, waren Deutschfreiburger.

In Räsch führte Urs Hayoz, Kantonal-Instruktor für Pistole, mit Hilfe von Pascal Tercier, Matcheur-Verantwortlicher, sowie Ewald Kessler mit den jugendlichen Pistolenschützen einen Wettkampf auf die Duell-Scheibe durch. Die internationale Spitzenschützin Sandra Kolly aus Giffers gab ihre Kenntnisse und Erfahrungen den Nachwuchstalenten aus dem Kanton ebenfalls weiter. Mit der Luftpistole wurde im Stand in Düdingen konzentriert trainiert.
Im modernen Luftgewehrstand in Tafers bewunderten die interessierten Beobachter die Schiesskünste der Luftgewehrschützen. Pierre-André Roche, Kantonaltrainer der LG-Schützen, führte mit den sehr begabten Jugendlichen Pascal Lorétan und den Geschwistern Manuela und Marco Poffet einen freundschaftlichen Wettkampf durch. Die Besucher zeigten sich von den dargebotenen Leistungen der Teilnehmer sehr beeindruckt.

Die Standardgewehr- und Kleinkaliberschützen trainierten intensiv im Stand in Plaffeien. Serge Marchand und Bernadette Poffet kümmerten sich um die 13 Kleinkaliberschützen, die ebenfalls sehr motiviert einen internen Match durchführten.

Erwin Haas, Patrice Sauteur sowie Barbara Mooser betreuten die Standardgewehrschützen über 300 Meter. Einige Jugendliche schossen zum ersten Mal mit dem Standardgewehr. Die grosse Hitze machte den jungen Teilnehmern etliche Schwierigkeiten.

Jean-Louis Romanens, Präsident des Freiburger Schützenvereins, zeigte sich mit der Organisation des Lagers sowie den vorgeführten Trainingseinheiten und Wettkämpfen sehr zufrieden und meinte: «Wir sind gezwungen unseren Nachwuchs weiterhin in dieser Weise zu fördern, denn nur dank der Jugend ist auch die Zukunft des Schiesswesens im Kanton Freiburg gesichert.» west

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