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Freiburg musste bis zum Schluss zittern

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Autor: Emanuel Dula

Fussball 1. Liga Der FCF kann also doch noch gewinnen. Vor dem Sieg gegen Naters datierte der letzte Erfolg – von den drei gewonnenen Punkten am grünen Tisch einmal abgesehen – vom November 2009. Erstmals in diesem Jahr erzielte Freiburg auch den Führungstreffer. Und dies sollte sich als Moralspritze erweisen. Die Freiburger hatten schon in der einen oder anderen Begegnung in diesem Frühjahr aufgezeigt, dass sie das Fussballspiel nicht verlernt hatten, doch dies reichte bisher noch nicht zu einem Vollerfolg.

Naterser Pfostenschuss in der Nachspielzeit

Nun hat es aber doch noch geklappt, allerdings gegen ein spielerisch eher schwaches Naters, das jedoch noch gegen den Abstieg kämpft und dadurch ein Spiel bis zulezt nicht verloren gibt. Dies bekam Freiburg am Samstag bei bestem Fussballwetter ebenfalls zu spüren. Die Pinguine verpassten es mehrmals, das Spiel vorzeitig zu entscheiden, und liessen den Gegner nochmals herankommen. Dies hätte sich für den FCF bei einem Pfostenschuss der Gäste in der Nachspielzeit fast gerächt.

Frühe Führung

Nach einem Warnschuss Schnyders auf Horovitz ging der FCF im Gegenstoss auch schon in Führung. Es war ein schön herausgespielter Treffer, nach einer Flanke Ukas passte Fragnière zurück auf Hartmann, der sicher verwertete. Nach einer Unachtsamkeit kam Naters nach einigen Minuten zu einer klaren Chance, doch Horovitz gewann das Duell gegen Schnyder. In der letzten Viertelstunde der ersten Halbzeit kam die Heimelf dann gleich zu mehreren guten Möglichkeiten, doch Francey, Uka und Zaugg scheiterten jeweils am nigerianischen Gästegoalie.

Freiburg dominant

Nach Wiederbeginn dominierte Freiburg weiter und kam so rasch zum zweiten Treffer durch Francey aus nächster Nähe. Von den Wallisern kam danach lange keine Reaktion, dies auch weil ihnen Freiburg nur wenig Spielraum liess und die Partie weitgehend kontrollierte. Doch nach einem Missverständnis in der Abwehr erzielte der freistehende Dugic den Anschlusstreffer. Und kurz darauf kam Naters noch zu einer Möglichkeit durch Imstepf. Freiburg kam gegen die anstürmenden Gäste nun aber zu Konterchancen, Piller und Zaugg hätten den Sack frühzeitig zumachen können. So musste aber der FCF bis zum Schlusspfiff zittern.

«Hatten einiges geändert»

Captain Stéphane Fragnière war nach der Partie sichtlich erleichtert: «Gegen Naters ist es nie einfach und man ist gegen diesen Gegner bis am Schluss nie sicher. Nun sind wir aber umso glücklicher, dass es mit dem ersten Sieg endlich geklappt hat. Wir hatten einiges geändert und die Rückkehr von Fabrice (Tayau) hat uns gutgetan, doch verpassten wir mehrmals den dritten Treffer, sodass wir noch zittern mussten, aber ich denke, dass unser Erfolg mehr als verdient war.»

Freiburg – Naters 2:1 (1:0)

St. Leonhard – 280 Zuschauer – SR: Antoine Salamolard

Tore: 5. Hartmann 1:0, 51. Francey 2:0, 77. Dugic 2:1

Freiburg: Horovitz; Sturny (78. Monteiro), Bondallaz, Fragnière, Brülhart; Hartmann, Zaugg, Piller, Uka (72. Fasel); Tayau, Francey (86. Cancela)

Naters: Chinwuba; Amacker, Saiz, Pichel, Nida-Nida (76. Daoudi); Mustafi (57. Mbida), Colic (72. Imstepf), Henzen, Ittig; Schnyder, Dugic

Bemerkungen: Freiburg ohne den verletzten Allemann, Naters ohne Imhasly und Willier. Verwarnung an Sturny.

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