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Freiburger Handelskammer ist mit dem Wirtschaftsjahr 2013/14 zufrieden

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 Das Freiburger Bruttoinlandprodukt (BIP) hat im Jahr 2013 um 1,8 Prozent zugelegt. In ihrem Jahresbericht führt die Freiburger Handels- und Industriekammer (HIKF) dies hauptsächlich auf Branchen mit grosser Wertschöpfung zurück. Dieser Bereich, der Quartärsektor, habe im letzten Jahr gar ein Wachstum von 2,8 Prozent erreicht. Für das laufende Jahr erwartet die HIKF eine weitere Steigerung: 2,3 Prozent für die gesamte Freiburger Wirtschaft und sogar 3,0 Prozent für den Quartärsektor.

Mit diesem für die Freiburger Wirtschaft positiven Trend sind bestimmte andere Faktoren verbunden. So betrug die Arbeitslosenquote im Kanton Freiburg letztes Jahr durchschnittlich 2,7 Prozent, deutlich geringer als der Landesdurchschnitt. Auch für die Exportwirtschaft war 2013 ein gutes Jahr: Die Handelsbilanz Freiburgs blieb konstant bei etwa 5,5 Milliarden Franken. Für die HIKF ist es bemerkenswert, dass die Freiburger Exportwirtschaft den Absatz im spannungsreichen internationalen Umfeld um 2,5 Prozent steigern konnte. Auf nationaler Ebene betrug der Zuwachs bloss 1,0 Prozent. Der Jahresbericht hält fest, dass dieses Wachstum nicht bloss auf die Uhrenindustrie zurückzuführen ist. Im Gegenteil: Die Exporte von Produkten, die nicht zur Uhrenindustrie gehören, sind gar um 3,4 Prozent gewachsen. Der Anteil der Nicht-Uhrenexporte ist somit auf 56 Prozent gestiegen.

Dennoch beurteilt die HIKF gewisse Entwicklungen auch kritisch. So stellt sie fest, dass das BIP-Wachstum hinter dem Bevölkerungswachstum von 2,1 Prozent zurückliegt. Die Kammer bedauert, dass mehrere Freiburger Unternehmen im Kanton Waadt sesshaft wurden. Auch wartet die HIKF auf einen Entscheid des Staatsrats zur Unternehmenssteuerreform. uh

Zur Organisation

1000 Mitglieder fast erreicht

Für die heutige Generalversammlung im Forum Freiburg konnte die Freiburger Handels- und Industriekammer (HIKF) rund 1000 Mitglieder einladen. Per 1. Juni zählte die Organisation genau 990 Mitglieder, welche mehr als 50 Prozent der Arbeitsstellen in der Freiburger Privatwirtschaft repräsentieren. Die HIKF beschäftigt selber 16 Mitarbeiter, die sich für eine Optimierung der Rahmenbedingungen der Unternehmen einsetzen, beispielsweise in den Bereichen Steuern, Innovation, Bildung und Bodenpolitik. Dieses Jahr hat die Handelskammer neue Räumlichkeiten eingeweiht.uh

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