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Freiburger Komitee für den Gripen

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 Das Freiburger Komitee «Ja zum Gripen» sei eine Interessengemeinschaft, in der jeder beteiligte Partner seine Autonomie behalte. Dies sagte Julien Grand, Vorsitzender des Pro-Komitees und Mitglied der Freiburgischen Offiziersgesellschaft, am Mittwoch an einer Pressekonferenz.

An der Medienorientierung nahmen die Präsidenten der bürgerlichen Parteien FDP, SVP, BDP und der Vizepräsident der CVP teil. Dazu gesellten sich je ein Vertreter der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (Auns) sowie der Westschweizer Vereinigung der Rüstungsfirmen.

Die Pressekonferenz bildete den Auftakt der Abstimmungskampagne. In den kommenden Wochen plant das Komitee Vorträge und Debatten zum Gripen in Murten, Freiburg und Bulle.

«Sicherheit ist für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Landes unabdingbar», sagte FDP-Präsident Didier Castella. Für ihn ist die Beherrschung des eigenen Luftraums wichtig; sie werde durch internationale Vereinbarungen von der Schweiz verlangt.

François Bosson, Vizepräsident der CVP, hob die vernünftige Finanzierung hervor. Indem über zehn Jahre jährlich rund 300 Millionen Franken in einen Fonds einbezahlt würden, koste dies jeden Schweizer pro Jahr den Preis einer Autobahnvignette.

Roland Mesot, Präsident der Freiburger SVP, warnte davor, dass es den Initianten der Gruppe Schweiz ohne Armee weniger um den Gripen als vielmehr um die Abschaffung der Armee gehe. Er meinte, der Gripen habe das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis und werde auch für zivile Zwecke genutzt.

BDP-Präsident Sandro Arcioni sieht den Gripen gar als die ökologischste Lösung fürdie Schweizer Luftwaffe an. uh

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