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Freiburger Seilbahn bleibt ein Zukunftsprojekt

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Für eine Seilbahn, die den Freiburger Bahnhof über das HFR mit Villars-sur-Glâne verbindet, ist es noch zu früh. Zudem sind die Baukosten mit geschätzten 25 Millionen Franken zu teuer. Der Kauf von Grundstücken ist dabei noch nicht einberechnet.

Dies ist das Fazit, welches der Staatsrat in einem Bericht auf ein Postulat der Grossrätinnen Antoinette de Weck (FDP, Freiburg) und Erika Schnyder (SP, Villars-sur-Glâne) zieht (FN vom 19.5.).

Staatsrat Jean-François Steiert dankte den Postulantinnen für ihren Vorstoss. «Ich fand die dadurch entstandenen Diskussionen sehr interessant. Und ich bin in ein bislang unbekanntes Gebiet eingetaucht», so Steiert. Er habe beispielsweise festgestellt, dass die Herstellerfirmen oft eigene Einheiten für urbane Seilbahnen unterhielten.

Entwicklungen beobachten

Postulantin Antoinette de Weck dankte ihrerseits für den umfangreichen Bericht: «Der Staatsrat hat das Thema nicht auf die leichte Schulter genommen.» Der Bericht gehe in die Tiefe, so de Weck, aber er berücksichtige die zukünftigen Leistungsstärken und günstigeren Kosten von Seilbahnen zu wenig. Diese würden sich schnell weiterentwickeln. «In der Tendenz sucht der Bericht eher Probleme als Lösungen», meinte sie.

Dominique Zamofing (CVP, Posieux) bat, das Projekt nicht in einer Schublade zu versorgen. Jean-Daniel Chardonnens (SVP, Fétigny) sieht in der Seilbahn eine gute Alternative, die später wieder angeschaut werden müsste. Simon Bischof (SP, Ursy) betonte die Vorzüge einer Seilbahn: «Sie ist sauber und pünktlich.»

uh

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