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Fusion mit Agriswil?

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Budgetgemeindeversammlung Ried

Autor: Von UELI GUTKNECHT

Der Voranschlag 2004 rechnet bei 2,3 Millionen Franken Aufwand mit einem Gewinn von 38000 Franken. Die Einkommenssteuern sind mit 1,12 Millionen, die Vermögenssteuern mit 150000 Franken veranschlagt. Die Aufwandseite enthält unter anderem 105000 Franken obligatorische Abschreibungen.

Unbestritten war der Kredit von 190000 Franken für den Deckbelag der Agriswilstrasse. Ebenso die 40000 Franken für die Anschaffung neuer Schülerpulte im Schulzimmer der sechsten Klasse von Jürg Grau.

Weitere Verhandlungsthemen

Seinerzeit erteilte der Souverän dem Gemeinderat den Auftrag, die Verkehrssicherheit auf der Achse Ried-Kerzers zu überprüfen. Die Arbeitsgruppe und die Strassenkommission haben mit einem Planungsbüro ein rund eine halbe Million teures Gesamtkonzept erarbeitet. Der Gemeinderat fasste den Entschluss, aus Kostengründen vorderhand nicht darauf einzutreten.

Gemeinderat Bernhard Oppliger organisiert Rieds Auftritt am Internationalen Riedertreffen vom 9. bis 11. Juli im österreichischen Ried (Zillertal). Die Kosten belaufen sich, alles inklusive, je nach Unterkunft auf 180 bis 240 Franken.
Weihnachtsbäume sind ab 20. Dezember bei Förster Jürg Maeder erhältlich. Für die Brennholzbestellung aus dem Gemeindewald werden Bestellformulare in alle Haushalte verteilt.

Landi-Öffnungszeiten
und Bezirksspital

Zum Hickhack um die Öffnungszeiten des Landi-Shops Brüggfeld erklärte Heinz Etter, das kantonale Verwaltungsgericht habe lediglich der Klage der Landi die aufschiebende Wirkung entzogen. Der Rekurs der Gemeinde Ried jedoch sei bisher weder behandelt noch abgelehnt worden. Das weitere Vorgehen der Gemeinde Ried bleibe offen. Auf jeden Fall werde der Gemeinderat politisch und nicht juristisch argumentieren.

Der Gemeindepräsident bekräftigte den Willen der Gemeindebehörden im Seebezirk, für das Spital Merlach weiterzukämpfen. Er wies auf die Ungereimtheiten und Widersprüche der Studie des Kantons hin und verhehlte aber nicht, dass der Erfolg angesichts der kompromisslosen Haltung der Gesundheitsdirektion ungewiss sei.
Mit dem Dank an alle, die für das Wohl der Gemeinde im Einsatz sind, und einem Apero vor dem Adventsfenster der 5. und 6. Klasse ging die Versammlung zu Ende.

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