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Fusionsziele erreicht

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Fusionsziele erreicht

Generalversammlung der Raiffeisenbank Freiburg Ost

Die Raiffeisenbanken Alterswil und St. Antoni präsentieren ein Jahr nach dem Zusammenschluss ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Die Bilanzsumme erreichte 367 Mio. Franken, der Bruttogewinn liegt bei 3,4 Mio. Franken.

Von OSWALD VONLANTHEN

Präsident Albert Noth stellt in seinem Jahresbericht erfreut fest, dass die Bank den Bruttoertrag um 22,3 Prozent (7,154 Mio.) steigern konnte und somit das angestrebte Fusionsziel mit Alterswil – Effizienzsteigerung und Kostenreduktion – voll erreicht werden konnte. Er dankt dem Bankleiter und seinem Team für die grosse Arbeit, die bei der Umsetzung der Fusion der beiden Banken zu leisten war. Die Bank wurde letztlich neu organisiert und strukturiert und die Kundendaten zusammengeführt. Der Verwaltungsrat hat sich seinerseits u. a. mit den konkreten Zielsetzungen und Strategien in den einzelnen Geschäftstätigkeiten der Bank befasst.

Auch die Möglichkeiten eines Um- oder Neubaus in Alterswil wurde bereits eingehend erörtert und studiert. Der Präsident erwähnt weiter die gute Zusammenarbeit mit Helvetia-Patria und die neue Partnerschaft Raiffeisen-Vontobel.

Ein glänzender Abschluss

Bankleiter Paul Schafer hat einen glänzenden Abschluss präsentiert. Die Bilanzsumme stieg um 4,3 Prozent, um 15,1 Mio. auf 366,8 Mio. Franken. Die Ausleihungen belaufen sich auf 338 Mio. Franken, Hypothekarforderungen auf 316,5 Mio., Darlehen, Kontokorrentkredite und Baukredite auf 21,5 Mio. Franken. Investieren und Finanzieren bleibt in erster Linie ein Beratungsgeschäft und da will er als Bankleiter mit seinen Bankteams an den drei Standorten Alterswil, Freiburg und St. Antoni «erste Wahl» sein.

Das Kerngeschäft – die Finanzierung von privat genutztem Wohneigentum – verzeichnet eine unverändert hohe Wachstumsrate. Die Erfolgsrechnung präsentiert einen Ertrag von 7,2 Mio. Franken und liegt 11,9 Prozent über dem Vorjahr. Davon resultieren 6,2 Mio. Franken oder 86 Prozent aus dem Zinsengeschäft. Dem Bruttogewinn von 3,419 Mio. werden Abschreibungen, Wertberichtigungen und Rückstellungen und der Steuerbetrag von 678 000 Franken abgezogen, was zu einem Jahresgewinn von 916 000 Franken führt.

Das Risikokapital der Bank beträgt 24,9 Mio. Franken. Die vorgeschriebenen, benötigten Eigenmittel betragen 17,2 Mio. Franken. Dieser Bedarf ist demnach mit 145 Prozent erfüllt. Mit 188 Neumitgliedern zählt die Bank heute 4473 Mitglieder.

25-jähriges Dienstjubiläum
von Paul Schafer

Bankleiter Paul Schafer trat die Verwalterstelle als Nachfolger von Lucie Vonlanthen-Sturny am 1. September 1980 an. Zu diesem Zeitpunkt wies die damalige Raiffeisenkasse eine Bilanzsumme von 30 Mio. Franken aus.

Schafer absolvierte bereits die Banklehre in St. Antoni. Als Mitglied im Verwaltungsrat der Raiffeisenkasse Heitenried von 1975 bis 1980, als Mitglied des Stiftungsrates und Verantwortlicher für die Finanzen des Bildungszentrums Burgbühl und als Sektionschef von Heitenried-St. Antoni von 1973 bis 1998 war er bereits bei seiner Ernennung mit der Bevölkerung der beiden Gemeinden stark verbunden und bestens integriert. Seine grossen Verdienste in der Entwicklung der Dorfbank lagen vor allem bei der Planung und Realisierung des neuen Bankgebäudes «Santonihus», das 1983 eingeweiht wurde.

Im letzten Jahr wurde die Vorbereitung und die Fusion mit der Nachbarbank Alterswil realisiert. In dieser Zeit bildete er mit professioneller Führungsautorität 14 Lehrlinge aus. Schafers Fachkenntnisse werden auch im schweizerischen Raiffeisenverband hoch geschätzt und immer wieder beansprucht. Heute steht Paul Schafer einem 25-köpfigen Bankteam vor.

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