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+ Georges Fasel, Tafers

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Georges Fasel ist am 4. Mai 1945 geboren. Seine Eltern waren Franz und Ottili, geb Aebischer. Ihre älteste Tochter verstarb bereits im Alter von einem Jahr. So wuchs er mit seinen anderen vier Geschwistern am «Steinigen Weg» in Tafers auf. Hier verbrachte er eine glückliche und zufriedene Kindheit. Die Schulen besuchte er in Tafers. Wie sein Vater erlernte er den Malerberuf. Nach dem erfolgreichen Berufsabschluss arbeitete er bis 1973 bei seinem Lehrmeister, der Firma Stadelmann. Von 1973 bis 1980 arbeitete er bei Sika Norm und später als Hausmeister bei der Cewag in Düdingen.

1987 erbaute er sich ein Eigenheim in Tafers und war fortan als vielseitig begabter und geschätzter Angestellter bei der Gemeinde tätig. Elisabeth Schuwey aus Jaun wurde am 2. Oktober 1970 seine Ehefrau. Grosser Stolz erfüllte ihn mit der Geburt seiner Kinder Renata und Christoph. In seiner Jugend schon fühlte sich Georges Fasel zum Sport hingezogen. Er war aktiver Kunstturner, half beim Aufbau der Jugendriege mit und war einige Jahre auch deren Leiter. Ebenso war er Gründungsmitglied des Skiklubs. Mit siebzehn Jahren entdeckte er eine neue Leidenschaft: den Fussball. Beim FC Tafers und später in Düdingen spielte er auf regional hohem Niveau, sogar in der ersten Liga. Er war ein guter Torhüter. Nicht umsonst hat er nach seiner aktiven Laufbahn seine Kenntnisse gerne an Jüngere weitergegeben. Ein markanter Einschnitt in seinem Leben war ein erster Herzinfarkt im Jahre 2001. Von nun an hiess es notgedrungen kürzer treten. Georges Fasel war ein Naturfreund. Jetzt erst recht nahm er sich Zeit, um in die Berge zu gehen. Im Winter traf man ihn bei guten Verhältnissen auf den Skipisten des Schwarzeegebietes an. Ein ganz besonders herzliches Verhältnis pflegte er zu seinen Enkelkindern. Sie waren sein Stolz und konnten stets auf seine guten Ratschläge zählen.

Georges Fasel war ein stiller Schaffer, zuverlässig und pflichtbewusst. Mit dem Erreichen des AHV-Alters in diesem Frühjahr äusserte er nur wenige Zukunftsperspektiven. Er wollte jedoch unbedingt mehr Zeit haben für ein Hobby, das er etwas vernachlässigen musste, das Malen. Er wollte in seinem geliebten Heim am Juraweg allmählich dies oder jenes verändern und von Zeit zu Zeit eine Reise unternehmen. Vor allem aber hätte er jetzt mehr Zeit gehabt, in seiner geliebten Bergwelt zu verweilen. Ein kleiner Trost bedeutet den Hinterbliebenen wohl, dass Georges Fasel am 7. Juni 2010 in seinen geliebten Bergen sterben durfte. Eing.

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