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Geschlechterfrage nicht das wichtigste Kriterium

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Die Klimafrage dominierte die eidgenössischen Wahlen vom 20. Oktober. Davon ist beim zweiten Wahlgang für den Ständerat nicht mehr viel zu spüren. Vielmehr wird insbesondere vom Spektrum links der Mitte oft das Argument vorgebracht, es müsse nun zwingend eine Frau gewählt werden – der Inhalt der Forderungen der Kandidierenden tritt in den Hintergrund. Das erstaunt. Obwohl eine hohe Frauenvertretung im Bundesparlament sehr wünschenswert ist, sollte dies doch keinesfalls auf Kosten des Programms gehen. Freiburg hat seine Hausaufgaben gemacht und schickt mehrheitlich weibliche Abgeordnete in den Nationalrat. In allen Umfragen schneidet der amtierende Ständerat Beat Vonlanthen deutlich ökologischer ab als seine Gegenkandidatin. Im Ständerat hat er das verbesserte CO2-Gesetz mitgeprägt, davor als kantonaler Energiedirektor nachhaltigen Projekten zum Durchbruch verholfen. Er verbindet bürgerliche Politik mit Umweltschutz. Die Klimadebatte hat im Nationalrat einen Wandel angestossen. Will man diesen Wandel fortführen, sollte man nun nicht einzig mit Verweis auf das Geschlecht bei den Ständeratswahlen die Kandidatin wählen, die sich weniger für die Umwelt einsetzen will.

Aber auch die Sprachenfrage darf nicht vergessen werden. Ob Deutschfreiburg im Ständerat weiterhin gehört wird, wenn der Kanton von zwei Greyerzern vertreten wird, ist zu bezweifeln. Ich wähle deshalb mit Überzeugung Beat Vonlanthen in den Ständerat, damit er seine bürgerliche Politik für Bevölkerung, Umwelt und namentlich auch Deutschfreiburg weiterführen kann.

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