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Glasfasernetz: Kompromiss am runden Tisch

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genf Im Streit um Bau und Nutzung des Glasfasernetzes kommen die Akteure zu ersten Resultaten. In den Gebäuden sollen mindestens vier Fasern in jede Wohnung verlegt werden. Dadurch haben mehrere Anbieter Zugang zu den Kunden. Monopolsituationen wie etwa bei der letzten Meile beim Telefon sollen so verhindert werden. Dafür wird auf den parallelen Bau von Glasfasernetzen verzichtet. sda

Bericht Seite 17

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