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Gottéron kämpft sich über den Strich

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Held des Spiels auf Freiburger Seite war Lukas Lhotak. Wie schon beim 3:2-Heimsieg nach Verlängerung von Ende Oktober zeichnete er sich gegen seinen ehemaligen Verein Ambri-Piotta als Doppeltorschütze aus. Der Tscheche erzielte beim 3:1-Erfolg die Tore zum 1:0 und 2:0.

Lhotaks zweiter Treffer in der 22. Minute, als sich bei Ambri Topskorer Dominik Kubalik nach einer verbüssten 2-Minuten-Strafe erst wieder vier Sekunden auf dem Eis befand, entschied die Partie frühzeitig. Die Vorarbeit zu diesem Tor leistete Andrej Bykow mit seinem 300. Assist in der obersten Spielklasse.

Nach 45 von 50 gespielten Runden der Schweizer Eishockeymeisterschaft ist der Kampf am Strich weiter offen. Freiburg hat mit seinem Sieg gegen Ambri-Piotta einen wichtigen Schritt in Richtung Finalspiel getan. Als Achte weisen die Drachen nun eine Reserve von zwei Punkten auf das direkt unter dem Strich klassierte Lugano auf.ms

Bericht Seite 15

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