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Greng wird zur Goldküste

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Gemeinde ebnet Weg für Bautätigkeit

Autor: Von URS HAENNI

Im Hinblick auf den neuen Zonenplan hatte die Gemeinde Greng von einem Privaten bereits Bauland direkt am See erworben. Dazu wurde Landwirtschaftsland in Bauland umgezont. Die Früchte dieser Vorbereitungen wird Greng wohl in den nächsten drei Jahren ernten.Mit den Beschlüssen der Gemeindeversammlung vom Freitag kann die Gemeinde ihr Bauland am See lukrativ verkaufen und dank Verträgen mit einem Privaten kann dessen Bauland erschlossen und ebenfalls bebaut werden. Sämtliche Parzellen befinden sich in Untergreng zwischen der Hauptstrasse und dem See.Die Versammlung hat dem Gemeinderat die Kompetenz erteilt, die 3262 Quadratmeter Land am See zu verkaufen, und zwar zu einem Preis von mindestens 1000 Franken pro Quadratmeter. Die Gemeinde wird somit gegen 3,5 Millionen Franken aus dem Landverkauf einnehmen. Ammann Peter Goetschi sagte, dass sich für die Parzelle drei Personen interessieren. Man werde aus den Interessenten eine Wahl treffen, die der Gemeinde auch einen nachhaltigen Nutzen bringt. Aus den in Greng üblichen Diskretionsgründen konnte der Ammann keine Namen nennen, Goetschi sagte aber, dass man bessere Interessenten nicht haben könnte.Der ehemalige Besitzer des Landes besitzt gleich daneben eine andere Parzelle, die ebenfalls bebaut werden kann.Weiteres Bauland wird nun in den Zonen Seehof und Dyfeld bebaubar. Gemäss einem vorläufigen Plan sind die Zonen in zwölf Parzellen aufgeteilt. Dies ist jedoch provisorisch, da der Landbesitzer noch einen Detailbebauungsplan erstellen lassen muss. Es ist eher davon auszugehen, dass die eine oder andere grössere Parzelle zusätzlich noch unterteilt wird. Aus den Gesprächen nach der Versammlung war zu erfahren, dass sich dort der Landpreis in der Grössenordnung 700 bis 800 Franken bewegt. An der Gemeinde liegt es nun, dieses neue Bauland zu erschliessen. Dazu gehören Erschliessungsstrassen, Abwasser- und Trinkwasserleitungen, Strom und Dienstbarkeiten. Sie hat mit dem Besitzer des Dyfeldes und des Seehofs Verträge ausgearbeitet, welche die finanzielle Beteiligung an der Erschliessung regeln. Die Strassen sollen nach der Erschliessung in den Besitz der Gemeinde übergehen.Mit der nun einsetzenden Bautätigkeit will die Gemeinde gleichzeitig auch Räume für die öffentliche Nutzung schaffen. Sie will östlich der Bauzone am See einen Badeplatz einrichten. Es sollen dafür die notwendigen Infrastrukturen wie Toiletten, Dusche und ein Areal mit einem Dach entstehen sowie Umgebungsarbeiten geleistet werden. Insbesondere möchte Greng eine Zutrittsbegrenzung einrichten, damit in erster Linie die Einwohner der Gemeinde Zutritt haben und allfälliger Vandalismus vermieden wird.Weiter entsteht in der Nähe der Hauptstrasse eine Zone allgemeinen Interesses. Noch ist im Detail nicht klar, was dort gebaut wird. In der Botschaft erwähnte der Gemeinderat aber Parkplätze als Entlastung für die Schlosszone sowie einen Spielplatz.

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