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Grossfamilie darf nicht auseinandergerissen werden

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«Das Problem wird sich wohl erledigen.» Das ist die Schlussfolgerung des oben erwähnten Artikels der «Freiburger Nachrichten» zur Gesetzesrevision über die sonder- und sozialpädagogischen Institutionen und die professionellen Pflegefamilien.

Das sogenannte «Problem» ist die Grossfamilie Sunneblueme. Seit vielen Jahren ist die Familie mit ihren Kindern in unserem Dorf verankert. Es ist eine Freude zu sehen, wie die Kinder hier aufwachsen können und wie sie unser Dorf beleben. Dass diese Grossfamilie dereinst auseinandergerissen werden sollte, nur weil wir in unserer geordneten Welt keine Ausnahmen machen können, ist für uns undenkbar.

«Das Problem erledigt sich selbst mit dem erwarteten Ruhestand von Regine Schlaginhaufen», heisst es im FN-Artikel. Das Problem werden die restlichen sechs Kinder sein, welche nach der neuesten Revision überzählig sind. Sprechen wir hier von Dingen oder von Kindern, die in Zuneigung und Wärme aufwachsen, in der Natur spielen und mit zahlreichen Tieren eine Aufgabe haben dürfen? Kinder, die in einem Haus aufwachsen, in dem sie Verantwortung und Selbstständigkeit lernen und gleichzeitig akzeptiert und geliebt werden.

Regine Schlaginhaufen hat ihr ganzes Leben der Erziehung dieser Kinder verschrieben. Im Artikel der «Freiburger Nachrichten» werden ihre Selbstlosigkeit und ihr leidenschaftliches Engagement zugunsten der Kinder mit nur einem Satz verkannt. Die Grossfamilie Sunneblueme ist ein fester Bestandteil unserer Region und darüber hinaus. Von überall werden Spenden gesprochen – seien es die Gelder von Konzerteinnahmen, vom Abschluss eines Musikfestes (Bezirksmusikfest in Cressier 2017) oder auch von Privatpersonen.

Wir wünschen uns, dass die Grossfamilie Sunneblueme weiterhin auch von der Öffentlichkeit getragen wird und dass die Kinder so eine unbeschwerte Jugend erleben dürfen.

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