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Günstige Kredite sollen innovativen Start-ups auf die Beine helfen

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Fri Up, das kantonale Unterstützungsorgan für Start-ups, arbeitet ab dem 1. Juli mit der Stiftung Seed Capital Freiburg zusammen, um neuen Unternehmen zusätzliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Dies teilte Fri Up gestern im Rahmen der Generalversammlung mit, die am Montagabend über die Bühne ging. Diese neue Zusammenarbeit wird auch von der kantonalen Wirtschaftsförderung unterstützt. Dank dieser Partnerschaft können sich Start-ups, die von Fri Up und Seed Capital ausgewählt werden, um eine finanzielle Unterstützung bewerben.

Für Prototyp einsetzbar

«Dieses Startkapital kann zur Finanzierung eines ersten Prototyps oder einer Machbarkeitsstudie benutzt werden», sagt Fri-Up-Direktor Grégory Grin auf Anfrage. «Es soll den jungen Firmen die Möglichkeit geben, eine entscheidende Etappe in ihrer Entwicklung zu meistern.» Dabei gehe es um kleinere Beiträge, etwa in der Höhe zwischen 10 000 und 30 000 Franken, die je nach Firma als zinsloses Darlehen oder zu einem sehr tiefen Zinssatz vergeben würden.

«Wir freuen uns sehr über diese neue Kooperation», so Grin. «Diese Dynamik fehlte uns bisher.» Als Anlaufstelle für die Start-ups fungiert dabei ausschliesslich Fri Up. Das Angebot steht nur Jungunternehmern im Kanton offen, unabhängig davon, ob ein Start-up in einem der drei Gründerzentren der Institution in Freiburg, Murten und Vaulruz untergebracht sei oder nicht.

Seit sieben Jahren aktiv

Die Stiftung Seed Capital Freiburg besteht seit 2010. Sie ergänzt andere Unterstützungsmassnahmen für die Unternehmensgründung und die Förderung des Unternehmertums – vor allem in den Universitäten, Forschungsinstituten und Hochschulen.

Die von Seed Capital vergebenen Anschubfinanzierungen richten sich an wissenschaftliche oder technologische Projekte in Bereichen mit hoher Wertschöpfung. Die Stiftung verfügt über ein Kapital von zwei Millionen Franken.

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