Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Gute Buchenholz-Preise

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Murtens weitere Schritte nach «Lothar»

Da das Murtenholz eine der wenigen Flächen darstelle, die grosse Schäden an Buchen aufweisen, sollte es möglich sein, das Buchenholz zu einem guten Preis abzugeben. Dies schreibt der Murtner Gemeinderat nach seiner Sitzung, an der Oberförster Fritz Pfister Vorschläge über das weitere Vorgehen nach den Sturmschäden gemacht hat. Fritz Pfister habe zusätzliche Informationen zu jenen gegeben, die er vor dem Generalrat geliefert habe.

Insgesamt hat der Sturm Lothar 80000 Kubikmeter Holz der Gemeinde Murten versehrt, hat der Oberförster letzte Woche dem Murtner Generalrat berichtet. Dies entspreche ungefähr dem 20-Fachen des normalen jährlichen Holzschlages von rund 3500 Kubikmetern.

15 Prozent für Naturschutz

Beim Murtenholz sei die Produktionsfunktion vorherrschend, führte er beim Generalrat aus. Deshalb könne man das Holz nicht einfach liegen lassen. Der Wald habe zudem Erholungsfunktion. «Wenn wir das Holz liegen liessen, müssten wir mit Sicherheit die Wälder für die Erholung sperren – sonst wäre es geradezu kriminell.»

Allerdings seien rund 15 Prozent der Waldfläche für den Naturschutz vorgesehen, sagte Fritz Pfister. «Hier, glaube ich, wäre es statthaft, darüber zu diskutieren, wie viel liegen zu lassen ist.» Jetzt gebe es aber noch viel verwerbares – geworfenes oder gebrochenes – Holz. «Wir sollten diese noch vorhandenen Werte nutzen», hat Fritz Pfister dem Generalrat letzte Woche erklärt. Dies wird jetzt angepackt. Die zusätzlichen Arbeitskräfte, die angefordert werden, sollen aus ausserkantonalen Forstverwaltungen mandatiert werden, schreibt der Gemeinderat. Eine Zwischenbilanz erwarte er gegen Ende März.

Baumfällen der Bauverwaltung

Wie die Gemeinde weiter informiert, fällt die Bauverwaltung im Frühling verschiedene Bäume. Es handle sich um eine Weide unterhalb des Parkplatzes Segelhafen, um eine abgestorbene Weymouthskiefer im Beaulieu, um einen abgestorbenen Kirschbaum auf dem Kinderspielplatz (Bahnhofstrasse) und um stark beschädigte Rubinen bei der Französischen Kirche. Die Bäume würden in der Nähe ihres Standortes durch gleichartige ersetzt.

Mehr zum Thema