Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Gute Verlagerungsbilanz

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Beispielhafte Rolle der Schweiz

Im Durchschnitt belief sich der Schienenanteil der in diesem Abschnitt der Alpen transportierten Güter 2004 auf 36,2 Prozent gegenüber 37,1 Prozent im Vorjahr. Mit Abstand am höchsten ist dieser so genannte Modal-Split in der Schweiz.

Hier stieg der Anteil des Schienengüterverkehrs am gesamten alpenquerenden Güterverkehr von 63,2 Prozent im Jahr 2003 auf 64,7 Prozent im letzten Jahr. Deutlich niedriger ist der Schienenanteil im inneren Alpenbogen für Österreich und Frankreich. In Österreich sank er von 27,2 Prozent im Jahr 2003 auf 23,2 Prozent im Vorjahr, in Frankreich von 23,6 Prozent auf 22,1 Prozent. Auch im Transitverkehr, der zwei Drittel des Güterverkehrs im inneren Alpenbogen ausmache, habe die Schweiz zulegen können, schreibt das ARE weiter. Hier stieg der Schienenanteil von 69 Prozent im Jahr 2003 auf 72,4 Prozent im letzten Jahr. Das ist ebenfalls deutlich mehr als in den Nachbarländern. In Österreich sank der Schienenanteil am Transitverkehr von 25,1 auf 24,2 Prozent und in Frankreich von 20,2 auf 15,9 Prozent.

Mehr zum Thema