Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

«Hände weg von dieser Vorlage

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Meinungsbeitrag zur Abstimmung vom 28. September über die Einführung einer Einheitskrankenkasse

Am 28. September 2014 stimmen wir über die Initiative zur Einführung einer öffentlichen Krankenkasse ab. Ob all der Pros und Contras der letzten Wochen stellen sich mir kurz vor der Abstimmung immer mehr Fragen zu dieser eidgenössischen Vorlage.

Warum soll es – wie die Initianten versprechen – in Zukunft billiger werden, wenn doch wir Patientinnen und Patienten mit den in Anspruch genommenen Arzt- und Spitalleistungen, durch Medikamente und weitere Gesundheitsleistungen 95 Prozent der Kosten des Gesundheitswesens auslösen?

Warum soll sich der staatliche Big Brother besser um mich als Versicherte und Patientin kümmern als private Anbieter, die sich mit ihrer Betreuungsqualität immer wieder neu beweisen müssen?

Warum soll ich mich bevormunden und mir die Wahlfreiheit nehmen lassen, die Krankenkasse wechseln zu können, wenn ich mich schlecht bedient fühle?

Warum soll die Verwaltung einer staatlichen Versicherung billiger und effizienter sein als in privaten Organisationen?

Warum soll ich das Vertrauen in die Politik haben, dass sie den missverständlichen Initiativtext nicht im Sinne der kantonalen Einheitsprämie umsetzt, was nichts anderes bedeuten würde, als dass Stadt und Land, aber auch dass Erwachsene und Kinder die gleich hohen Prämien bezahlen müssten?

Warum sollen wir mehr als zwei Milliarden Franken investieren, um das gut funktionierende System der heutigen Krankenversicherung mit unbekanntem Ausgang umzubauen?

Mir ist klar. Da ist nichts zu gewinnen. Deshalb Hände weg von dieser Vorlage. Nein zur Einheitskasse.

 

Mehr zum Thema