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Heitenried: Schubwirkung wird erwartet

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Verbandskreis-Präsident Magnus Lehmann ist froh, dass es mit dem Bau der Käserei Heitenried endlich vorwärtsgeht. Der Zusammenschluss von Heitenried und Wiler vor Holz sei ein gutes Beispiel, wie man gemeinsam die Zukunft planen könne. «Dieses Projekt kann meiner Meinung nach eine Schubwirkung haben», betont Magnus Lehmann. Denn die Initiative für Restrukturierungsmassnahmen in den Käsereien müsse von der Basis kommen, ist er überzeugt.

Lagerkapazitäten fehlen

Laut Erhebungen des Verbandskreises fehlen in mehreren Käsereien die notwendigen Lagerkapazitäten. Zudem stelle sich in einigen Betrieben die Frage, wie lange die bestehenden Lager den Anforderungen der Lebensmittelgesetzgebung noch genügen werden.

Magnus Lehmann sieht die Möglichkeit, dass beispielsweise eine Genossenschaft Käse in der Käserei Heitenried lagert, statt selber in einen Lagerraum zu investieren. Seiner Meinung nach sollten die möglichen Synergien im Interesse eines guten Milchpreises genutzt werden.

Aktiver werden

Der Verbandskreis will in der Ausgestaltung der künftigen Milchverarbeitung in der Region eine aktivere Rolle einnehmen, wie der Präsident ausführte. Deshalb arbeitet er in der Arbeitsgruppe «Strukturleitbild» mit. ju

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