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Hotels: Der Zweisternebetrieb Ibis baut nun doch nicht aus

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Wir brauchen Betten», sagt Dino Demola, Präsident des Freiburger Hotellerieverbands: Fänden grössere Kongresse in Freiburg statt, könnten die Gäste oftmals nicht alle in der Stadt übernachten. Bern hingegen könne immer genügend Hotelbetten zur Verfügung stellen – «dann geht der Organisator mit seinem Kongress halt nach Bern», erklärte Demola weiter.

Freiburg Tourismus hat Losinger dokumentiert, wie dessen Direktor Nicolas Zapf sagt. Dabei sei es vor allem um Zahlenmaterial rund um Tourismus und Hotellerie in Freiburg gegangen. Auch Zapf ist der Ansicht, dass das Stadtzentrum dringend mehr neue Hotelbetten benötige: «Wir brauchen ein neues Haus, das die Attraktivität unserer Hotellerie steigert.» Zurzeit werde das Forum Freiburg in seiner Entwicklung gebremst, weil in der Stadt zu wenige Gäste übernachten könnten. Da seien die hundert neuen Zimmer im geplanten Hotel auf dem Bahnhof «ein guter Anfang».

Mehr Betten wird es bald auch im Parkhotel an der Villarsstrasse 37 geben: Das Vier-Sterne-Hotel soll um zwei Etagen aufgestockt werden. Besitzer Raymond Surchat will dazu den FN aber keine nähere Auskunft erteilen.

Die Verantwortlichen des Hotels Ibis beim Forum Freiburg in Granges-Paccot hatten bei der Eröffnung erklärt, bei gutem Umsatz werde das Hotel nach einigen Jahren erweitert. Dies ist nun doch nicht der Fall, trotz guter Gästezahlen im Zweisternebetrieb: «Zurzeit ist kein Ausbau geplant», sagt Hoteldirektorin Christel Sack. Die Hotelkette wird jedoch in Bulle eine Filiale eröffnen. jb

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