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Im Greyerzerland darf bald wieder geschlemmt werden

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Nach der Zwangspause im letzten Jahr steht der 21. Feinschmeckermesse Goûts et Terroirs in Bulle heuer nichts mehr im Wege. Vom 28. Oktober bis zum 1. November präsentieren 300 Aussteller rund 6500 traditionelle Produkte. 

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Nach der Zwangspause im letzten Jahr steht der 21. Feinschmeckermesse Goûts et Terroirs in Bulle heuer nichts mehr im Wege. Vom 28. Oktober bis zum 1. November präsentieren 300 Aussteller rund 6500 traditionelle Produkte. 

Die Vorbereitungen für die 21. Schweizer Messe Goûts et Terroirs laufen auf Hochtouren. «Es ist so schön, sich wieder zu treffen», sagte Marie-Noëlle Pasquier an einer Medienkonferenz am Montag. Die Direktorin der Gastromesse ist froh, dass nach der Covid-bedingten Absage im letzten Jahr der traditionelle Anlass in Bulle wieder durchgeführt werden kann.

Die erwarteten rund 45’000 Besucher dürfen sich freuen auf 300 lokale Kleinproduzenten, die als Aussteller dazu einladen, 6500 Terroir-Spezialitäten zu degustieren. Für das leibliche Wohl sorgen überdies 15 thematische Gastbetriebe und als Neuheit ein Biergarten mit einer breiten Palette an Craft-Bieren. Daneben werden im Rahmen der Gourmetmesse zwei nationale Wettbewerbe durchgeführt.

Swiss Bakery Trophy

Die Swiss Bakery Trophy ist der bedeutendste Wettbewerb für das Bäckerei- und Konditoreigewerbe in der Schweiz. Im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Swiss Bakery Trophy werden über 1400 Produkte ausgestellt und bewertet. Abgesehen von den Produktexpertisen für den Wettbewerb und dem Finale der besten Jungbäcker der Westschweiz und des Tessins erwarten täglich Vorführungen von Fachleuten die Besucher. Sie präsentieren Rezepte, die auch für Laien leicht zu realisieren sind. Backwaren, Gebäck, Süsswaren und Snacks – für jeden Geschmack wird etwas dabei sein.

Sonderschau Schweizer Fleischhandwerk

Wie entsteht eine Freiburger Rostbratwurst? Wo gibt es den besten Rohschinken? Wer macht das Rennen in der Schweizer Meisterschaft der jungen Fleischfachleute? Die Sonderschau Schweizer Fleischhandwerk bietet ein spannendes Programm für Geniesser jeden Alters. Im Zentrum der Sonderschau stehen sechs Posten, an denen viel über das Handwerk der Fleischverarbeitung zu sehen ist.

Als eine der Hauptattraktionen der ganzen Messe kämpfen die besten Lehrabgänger des Fleischhandwerks in fünf Kategorien um den Schweizer-Meister-Titel. Berufsleute und Lernende konkurrieren ihrerseits um die Auszeichnung für die schönste Fleischplatte. Im Rahmen des Qualitätswettbewerbs des Schweizer Fleisch-Fachverbands werden über 900 Fleischprodukte getestet. Auch die jungen Messe-Besucher kommen nicht zu kurz. Sie können den angehenden Fleischfachleuten über die Schultern schauen und werden ins Einmaleins des Wurstens eingeführt.

Spielerischer Workshop für Kinder

Für Kinder wird eine Reihe von interaktiven Workshops organisiert. In dieser Schule des Geschmacks können Kinder von sechs bis zwölf Jahren in Begleitung von Moderatoren aus verschieden Berufssparten ein Rezept, eine unbekannte Geschmacksrichtung oder ein bestimmtes Thema im Zusammenhang mit Lebensmitteln entdecken.

Trotz allem ist die diesjährige Ausgabe nicht ganz so wie gewohnt. Aus organisatorischen und finanziellen Gründen wurde auf die zwei Veranstaltungen Arène Gourmande, die kulinarische Vorführung von Spitzenköchen, und das Amuse-Bouche, den interaktiven Bereich für die Jugend, verzichtet. Auch der Besuch des geplanten ausländischen Ehrengasts Spanien war zu riskant und ist auf 2022 verschoben worden.

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