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Im Grossen Stabilität, im Detail aber Mut zur Veränderung

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Die Grünen segelten in den nationalen Wahlen vor zwei Jahren auf einer Sympathiewelle von einem Sieg zum nächsten. Dann kam Corona. Und es war schwierig vorherzusagen, wie sich die Pandemie auf die Politik auswirken würde. Würde die Angst vor dem Verlust der Gesundheit und der Freiheit den Grünen und ihrem konsequenten Klimakurs Schaden zufügen? Würden die Wählenden die Corona-Krise höher hängen als die Klimakrise? Im Kanton Freiburg gibt es nun eine parteipolitische Pulsfühlung. Es zeigt sich: Grüne Themen ziehen.

Allerdings ist klar: Der grösste Teil der grünen und grünliberalen Sitzgewinne geht auf Kosten der SP. Somit ist der Champagner für die Wahlsieger mindestens bittersüss. Politisch wird es unter diesen Umständen auch für die erfolgsverwöhnte Umweltpartei schwierig sein, ihre politischen Anliegen umzusetzen. Denn ihre traditionelle Partnerin leckt die Wunden und hat an Durchschlagskraft verloren. Dagegen kann die bürgerliche Seite weiterhin auf ihre deutliche Parlamentsmehrheit pochen und allzu überrissene Umwelt- und Klimaanliegen auflaufen lassen.

Die Bürgerlichen haben allerdings keinen Grund zur Schadenfreude. Es ist klar geworden, dass viele Wählende mehr Umweltschutz wollen und klassische bürgerliche Anliegen gestern nicht unterstützt haben. Das sollte jenen zu denken geben, denen «grüne» Ideen ein Gräuel sind.

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