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In den letzten neun Monaten ist eine von Grund auf neue FN-Website entstanden

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 «Wir konnten wirklich bei null starten», sagt Rebecca Bucher, die für die Freiburger Nachrichten als Projektleiterin für den neuen Online-Auftritt verantwortlich ist. «Bei null zu beginnen ist ein Luxus. Die alte Website haben wir nicht mehr einbezogen. Sie war wirklich alt, und wir haben sie nicht mehr weiterentwickeln wollen.»

Begonnen hat die Geschichte der neuen FN-Website im Januar dieses Jahres mit der Konzeptphase. Grundlage, um die vorhandenen Ideen zu sammeln, bildete gemäss Bucher ein zweitägiger Workshop, an dem die Redaktion, die Marketingabteilung und der Projektleitungsausschuss teilnahmen. «Wir haben da unsere Ziele definiert», so Bucher.

Professionelle Lösung

Als Hauptziele kristallisierten sich zwei Punkte heraus: Die aktuellen Abonnenten der Zeitung sollen einen Zusatznutzen erhalten und die Kundenbindung damit verstärkt werden. «Mit einem modernen Auftritt wollen wir junge Leute für unser Medium begeistern», so die Projektleiterin. Im Februar nahm der Verwaltungsrat das Konzept zur Kenntnis und hiess es gut.

«Ein grundlegender Entscheid war, mit einem branchenerfahrenen externen Technologiepartner zusammenzuarbeiten. Wir wollten eine professionelle Lösung», so Bucher. «Es sollte eine Lösung sein, die benutzerfreundlich ist, und die man weiter entwickeln kann.»

Die FN gingen deshalb eine Zusammenarbeit mit der Firma Previon ein. Renommierte Zeitungshäuser wie die NZZ, «Blick» und viele andere arbeiten auch mit Previon zusammen. Die Firma bietet ein Modulsystem an, das sie auf die einzelnen Zeitungsauftritte im Internet anpassen kann. Für die FN bedeutet das, dass auch das Logo der Zeitung mit der markanten roten Farbe das Online-Layout prägt. «Unsere aus dem Print bekannte Linie wird beibehalten. Der Online-Auftritt hat einen hohen Wiedererkennungswert», erklärt die Projektleiterin.

 Ein Anspruch an das neue System war, dass redaktionelle Inhalte möglichst automatisch in die Website beziehungsweise das E-Paper einfliessen. In der technischen Umsetzung stellten deshalb die Schnittstellen zum Redaktionssystem Knackpunkte dar. «Technisch gab es Herausforderungen, aber es sind in der ganzen Phase keine unerwarteten Schwierigkeiten aufgetreten», blickt Rebecca Bucher zurück.

Mit dem Aufschalten der neuen FN-Website geht diese von der Projektphase in den operativen Prozess über. Für Bucher ist die Entwicklung des Online-Auftritts nicht abgeschlossen: «Eine kontinuierliche Pflege und Entwicklung ist vorgesehen. Ideen dazu sind vorhanden.» uh

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