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In Salvenach war das Trinkwasser verschmutzt

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Die Bewohnerinnen und Bewohner von Salvenach mussten seit vergangenem Freitag auf ihr Leitungswasser verzichten. Grund dafür waren die Enterokokken-Bakterien, die bei einer Probenahme am 30. Juli im Wasser gefunden worden waren. Am Mittwoch konnten die Indus­triellen Betriebe (IB) Murten nun endlich Entwarnung geben. «Man kann das Leitungswasser wieder normal trinken, und es muss nicht mehr abgekocht werden», sagt IB-Murten-Geschäftsführer Charles Nicolas Moser den FN.

Während der letzten Tage mussten die Bewohner von Salvenach ihr Leitungswasser vor dem Trinken abkochen; sie durften Lebensmittel nur mit abgekochtem Wasser in Kontakt bringen und zum Abwaschen nur Heisswasser von mindestens 65  Grad Celsius verwenden. Denn Enterokokken-Bakterien sind Darmbakterien, die sowohl bei Menschen wie auch Tieren vorkommen. Sie können bei Einnahme krank machen. Betroffen von der Verschmutzung war ein Reservoir beim Grundwasserbrunnen Eichelried in Salvenach. Wie es zur Verunreinigung des Wassers gekommen ist, ist nicht bekannt. «Wir mussten das Wasser und das Reservoir gründlich desinfizieren», sagt Moser. Die nächste entnommene Probe enthielt bereits keine Bakterien mehr.

km

 

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