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Inspiration Lausannegasse – Malwettbewerb auf der Strasse

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Carole Schneuwly

2006 hat die Vereinigung der Lausannegasse den Malwettbewerb ins Leben gerufen, um die Strasse auf eine besondere Weise zu animieren. Während dreier Tage sind alle Interessierten eingeladen, sich an der Lausannegasse oder an einem der angrenzenden Gässchen niederzulassen und sich für Gemälde und Zeichnungen inspirieren zu lassen. Um die 130 Künstlerinnen und Künstler, Berufsmaler und Amateure, haben in den beiden letzten Jahren jeweils mitgemacht.

Initiantin Madeleine Siffert freute sich am Mittwoch anlässlich einer Medienkonferenz über diesen Erfolg. Ebenso wichtig wie die teilnehmenden Künstler seien aber die Zuschauerinnen und Zuschauer. «Wir wollen die Passanten dazu bringen, stehen zu bleiben und den Malern bei ihrer Arbeit zuzusehen.» Dabei entdecke man auch die Lausannegasse auf eine ganz neue Weise. «Plötzlich nimmt man Details wahr, an denen man sonst achtlos vorübergeht.»

Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautet «Licht und Schatten in der Lausannegasse und den umliegenden Strassen». Wer mitmachen will, meldet sich vor Ort an (Lausannegasse 74, 9 bis 17 Uhr), wählt einen Standort an der Strasse und macht sich dort ans Werk. Die Werke müssen zwischen dem 5. und 7. Juni vollständig an Ort und Stelle entstehen; die Technik ist frei wählbar.

Teilnehmen kann man in drei Kategorien: Berufskünstler, Amateurkünstler und Kinder (in verschiedenen Altersklassen). Eine spezielle Kategorie richtet sich an Schulklassen, die gemeinsame Werke einreichen können.

Ausstellung in der Stadtbibliothek

Nach der Veranstaltung werden alle eingereichten Werke in den Schaufenstern entlang der Lausannegasse ausgestellt. Eine Jury aus Gewerbetreibenden, Anwohnern, Politikern und Kunstschaffenden wird die Bilder bewerten. Die Preise werden am 20. Juni in der Stadtbibliothek verliehen, wo die Werke anschliessend während zweier Monate zu sehen sind.

Weitere Informationen bei Chantal Aeby: 078 624 31 48.

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