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Iran-Konflikt: Calmy-Rey verteidigt «Aktivismus»

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BernBundespräsidentin Micheline Calmy-Rey verteidigt ihr Handeln im Iran-Konflikt: «Wenn man sich für etwas engagiert, muss man es richtig tun.» Sie habe immer die gleiche Linie verfolgt. «Das heisst, wir haben uns stets für eine diplomatische Lösung eingesetzt.» Auch habe die Schweiz immer alle Akteure transparent informiert. In von Wikileaks veröffentlichten Depeschen von US-Diplomaten wurde Calmy-Rey Aktivismus vorgeworfen. Die Dokumente aus der Zeit von US-Präsident Georg W. Bush zeigen, dass die USA nicht an Verhandlungen über das iranische Atomprogramm interessiert waren. Das Drängen Berns wurde als lästig empfunden. sda

Bericht Seite 23

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