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Ja zu Jugend-Demos – aber nicht an einem Schultag

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Die Ansichten im Leserbrief von Ursula Birbaum aus Rechthalten (FN-Ausgabe vom 29.  Januar) teile ich grundsätzlich. Dass unsere jugendliche Bevölkerung auf die Strasse geht, um gegen die Klimaerwärmung zu demonstrieren, ist völlig okay. Aber bitte nicht während eines Schultags. Frau Birbaum schreibt sogar: «Ob man wegen des Schulstreiks ein paar Schulstunden verpasst, ist da doch absolut nebensächlich.» Ich finde es sehr daneben, solche Aussagen zu machen. Weiss Frau Bir­baum überhaupt, was ein Schultag unseren Staat kostet? Den Jugendlichen, welche ein Studium in Angriff nehmen, ist meist gar nicht bewusst, was der Steuerzahler für ihre Zukunft investiert. Umso bedauerlicher ist es, dass man diese wertvolle Zeit für einen Streik einsetzt. Also: Demonstrationen ja, aber an Samstagen oder Sonntagen, bitte schön.

«Den Jugendlichen ist gar nicht bewusst, was der Steuerzahler für ihre Zukunft investiert.»

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