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Kampfwahl in Schmitten: Drei Kandidaten wollen in den Gemeinderat

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Autor: imelda ruffieux

SchmittenNicht nur Plakate für das Bezirksmusikfest zieren derzeit die Strassenränder rund um Schmitten. Auch für die Kandidaten der Ergänzungswahlen in den Gemeinderat wird auf Plakaten geworben. Die Nachwahl war nötig geworden, nachdem Urs Stampfli gesundheitshalber seine Demission auf Ende Mai eingereicht hatte.

Die bisherige Zusammensetzung des neunköpfigen Gemeinderates könnte je nach Ausgang der Ergänzungswahlen inskünftig anders aussehen. Derzeit besteht das Gremium aus vier Mitgliedern der CSP, drei der CVP und je einem der SP und der SVP.

Die CSP beansprucht ihren bisherigen vierten Sitz aufs Neue. Die Ortspartei schickt Susanne Heiniger-Stämpfli auf der Liste Nr. 1 ins Rennen. Die 42-jährige Familienfrau, eidg. dipl. Spitalsekretärin und Berufsbildnerin im kaufmännischen Bereich ist u. a. Präsidentin des SVKT Schmitten. Gemäss Wahlprospekt will sie sich für eine familienfreundliche Entwicklung der Gemeinde, für den Erhalt der Naherholungsgebiete und für die Förderung des gesunden und umweltbewussten Handelns einsetzen.

Auf der Liste Nr. 2 tritt der CVP-Kandidat Hubert Schafer an. Der 38-Jährige ist ausgebildeter Landmaschinenmechaniker und praktizierender Landwirt mit Meisterdiplom. Er ist seit dem Jahr 2000 zudem der Landwirtschaftsverantwortliche der Gemeinde. Seinen Wahlunterlagen ist zu entnehmen, dass er sich «mit gesundem Menschenverstand» für die Anliegen des lokalen Gewerbes, der Industrie und der Landwirtschaft, eine nachhaltige Familienpolitik und für sachliche und praxisorientierte Lösungen einsetzen will.

Als jüngster Kandidat bewirbt sich der 27-jährige Kevin Auderset auf der Liste 3 der SP Schmitten um einen Platz im Gemeinderat. Er arbeitet als Chemielaborant beim Bundesamt für Metrologie und ist Präsident des FC Schmitten. In der Wahlwerbung weist die SP vor allem auf das bisherige Engagement von Kevin Auderset bei verschiedenen Anlässen (u. a. Schmittner Openair) hin. Er will sich für eine soziale, sportliche und umweltfreundliche Gemeindepolitik einsetzen.

Eine spannende Ausgangslage also – und die Bürgerinnen und Bürger von Schmitten haben am Wochenende die Qual der Wahl.

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