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Kanton sorgt mit Versand von Pannen-SMS bei Impfwilligen für Verwirrung

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Viele Freiburgerinnen und Freiburger erhielten heute gleich zwei Mal ein SMS des Kantons.
Keystone/a

Vermutlich staunten Tausende Freiburgerinnen und Freiburger nicht schlecht, als sie am Mittwoch eine SMS vom Kanton mit der Aufforderung erhielten, die eigenen Gesundheitsinformationen unter einem bestimmten Link zu ergänzen. Das Problem dabei: Es war kein Link angehängt. «Es gab ein technisches Problem beim Einschreibesystem, und eine zweite SMS wurde ein paar Minuten später verschickt mit einem funktionierenden Link», schreibt Claudia Lauper-Lüthi, Generalsekretärin der Direktion für Gesundheit und Soziales, auf Anfrage der FN.

Mit der SMS wurden 30’840 Personen angeschrieben, die noch keinen Corona-Impftermin erhalten haben. Grund für die SMS des Kantons ist die neue Bundesrichtlinie zur Corona-Impfung für Personen, die bereits am Virus erkrankt sind. Personen mit einer bestätigten Covid-19-Erkrankung wird demnach neu sechs Monate nach der Infektion eine Impfdosis empfohlen. Studien hätten gezeigt, dass Personen, die am Virus erkrankt sind und eine Impfdosis erhalten haben, eine ähnlich gute Immunantwort aufbauen würden wie noch nie erkrankte Personen nach zwei Impfdosen. Mit dem Aktualisieren der Gesundheitsinformationen will der Kanton vermeiden, dass Personen, die eine Covid-19-Erkrankung durchmachten, einen verfrühten Termin erhalten.  

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