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Kanton verteidigt sich als Anbieter von Lehrstellen

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Die Zahl der Lernenden halte mit der Entwicklung der Vollzeitstellen nicht mit, und es würden regelmässig weniger Lernende angestellt als budgetiert.

Diesen Vorwurf machten die Grossräte Gabriel Kolly (SVP, Corbières) und Romain Collaud (FDP, Massonnens) in einer Anfrage an den Staatsrat. Der Staatsrat will dies so nicht stehen lassen. Er stehe voll hinter dem schweizerischen Berufsbildungssystem. Derzeit würden 254 Personen beim Staat Freiburg eine Berufslehre machen. Nicht mitgezählt seien dabei die 111 Lernenden beim Freiburger Spital, beim Netzwerk für Psychische Gesundheit und bei den Lehrwerkstätten. Die Zahl der Lernenden habe beim Kanton Freiburg in den letzten zehn Jahren um 5,87 Prozent zugenommen.

Der Anteil der Lernenden im Vergleich zu den Vollzeitäquivalenten des Staats betrage in Freiburg 4,5 Prozent. Gemäss einer Umfrage liege der gesamtschweizerische Schnitt bei 3,83 Prozent.

Lehrstellen fielen nicht unter den Stellenetat, schreibt der Staatsrat. So könnten Dienststellen Lernende rasch anstellen und seien nicht auf das Budget angewiesen.

Beim Kanton kümmere sich das Amt für Personal und Organisation namentlich um die Anstellung von KV-Lehrlingen. Daneben könne eine Dienststelle aber nur Lehrlinge anstellen, wenn sie auch der Verordnung über die berufliche Grundbildung entspreche.

uh

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