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Kaum Veränderungen

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Der Gault Millau 2007 bringt für den Kanton Freiburg und seine Gastronomie kaum Überraschungen. Die Spitzenköche Alain Bächler (Trois Tours, Freiburg) und Pierre-André Ayer-Amey (Le Pérolles, Freiburg) haben sich mit 17 Punkten etabliert.Auch sonst sind wenig Veränderungen zu verzeichnen. Zu den fünf Aufsteigern gehören «Hôtel de Ville», Freiburg (neu 15 Punkte), «Brasserie de l’Ecu», Bulle (14), «Fleur de Lys», Freiburg (14), «Auberge Communale» Léchelles (14) und «Cailler», Charmey (13). Der einzige Absteiger im Kanton ist das «Vieux Manoir», Merlach (neu 14).Mit je 13 Punkten kamen neu hinzu: «Aigle Noir», Freiburg, «Auberge de l’Etoile», Misery-Courtion, und «La Croix Blanche», Granges.

Ohne «La Grotta»

Nicht mehr aufgeführt sind die «Auberge du Zaehringen» und «La Grotta» in Freiburg. Daniel Dula wird sich und den Betrieb neu ausrichten und «La Grotta» nur noch für spezielle Anlässe öffnen. So stehen im November und Dezember piemontesische Abende, Kochkurse und Degustationen auf dem Programm. «Das Restaurant wird in Zukunft mehr zu einer Önothek», sagte Dula gegenüber den FN. Der ehemalige Gault-Millau-Koch – er führte «La Grotta» während neun Jahren – will in Italien ein neues Standbein aufbauen. jlb

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