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Kein Dauer-Bangen für Spengler-Cup-Chef Marc Gianola

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Der Spengler Cup in Davos soll in der Altjahreswoche allen Corona-Widrigkeiten zum Trotz planmässig stattfinden.

Marc Gianola, der Spengler-Cup-Chef sowie CEO des HC Davos, äussert sich im Interview mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA zum Schutzkonzept sowie möglichen kurzfristigen Änderungen im Turnierverlauf. Der frühere HCD-Captain will indes kein Bild des Dauer-Bangens vermitteln und betont: “Wir freuen uns auf ein Hockey-Fest.”

Wird das Turnier am 26. Dezember gestartet und auch zu Ende geführt?

Marc Gianola: “Solange wir von den Behörden nichts anderes hören, wird das Turnier mit dem umfassenden Schutzkonzept durchgeführt. Wir selbst als Veranstalter hätten einen Entscheid zur Absage vor drei Monaten getroffen. Danach galt die Planung für eine Durchführung mit dem Einbezug von Alternativ-Varianten.”

Was beinhaltet das Schutzkonzept beispielsweise?

“Alle Mitglieder der abgeschirmten Teams werden täglich getestet. Im Zuschauer-Bereich werden beispielsweise nur 800 der verfügbaren 1750 Stehplätze eingenommen werden können.”

Und wenn sich noch ein Team vor dem Start zurückziehen muss?

“Dann würden wir das Turnier mit fünf Teams bestreiten. Aber davon gehen wir nicht aus.”

Was geschieht, wenn während des Turniers Corona-Fälle innerhalb eines Teams auftreten?

“Der Kantonsarzt würde bei einer Häufung das Stoppsignal geben. Bei vereinzelten Fällen sollte dies ein Team nicht am Weiterspielen hindern, zumal die Teams bis zu 28 Spieler melden konnten. Sollte ein Team beispielsweise den Halbfinal nicht bestreiten können, würde einfach ein Viertelfinal-Verlierer nachrücken.”

Wie ist die Impf-Situationen im Staff von Gastgeber HC Davos?

“Keine Impfung eines Staff-Mitglieds beim HC Davos liegt länger als vier Monate zurück. Dazu wurde in den letzten Wochen jeden zweiten Tag getestet.”

Ambri-Piotta musste auf seine zweite Teilnahme verzichten. Bleibt es im Rennen für die Austragung 2022?

“Das Teilnehmerfeld für 2022 wird erst nach der diesjährigen Austragung diskutiert. Aber Ambri hat tolle Fans und 2019 auch sportlich überzeugt. Deshalb bleibt der Klub sicher ein Kandidat.”

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