Freiburg 23.10.2019

Der zweite Wahlgang ist Tatsache

Während Pierre-André Page (SVP, r.) sich zurückzieht, schielt Johanna Gapany (FDP) auf Beat Vonlanthens (CVP) Ständeratssitz.
Das Freiburger Wahlvolk wird am 10. November erneut zur Urne gerufen: Johanna Gapany (FDP) hält ihre Ständeratskandidatur aufrecht. Pierre-André Page (SVP) tritt nicht mehr an.

Bis heute Mittag hätten die Parteien Zeit, ihre Kandidaten für den zweiten Wahlgang in den Ständerat zurückzuziehen. Nachdem am Montag die Parteien der Erst- und Zweitplatzierten Christian Levrat (SP) und Beat Vonlanthen (CVP) deren Kandidaturen offiziell bestätigt hatten, entschied gestern Morgen der Vorstand der FDP, Johanna Gapany im Rennen zu belassen. Somit kommt es am 10. November zu einem zweiten Wahlgang. Die FDP verwies auf den geringen Rückstand auf Beat Vonlan­then und pries Gapanys Kandidatur als Alternative.

Demgegenüber verzichtet Pierre-André Page (SVP) auf einen Weiterzug seiner Kandidatur. Die SVP empfiehlt ihren Wählern nun, leere Wahlzettel einzulegen.

uh

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